de it fr

254 Décrire des processus métier

Module
Décrire des processus métier
Compétence
Documenter des processus métier, mettre en œuvre l´analyse de tâches et représenter graphiquement les déroulements du processus.
Objectifs opérationnels
1 Identifier et documenter les informations pertinentes du processus (désignation, événement déclenchant, résultats, fournisseur, client) et s’appuyer sur la description d´une enquête mise en œuvre antérieurement.
  Connaissances opérationnelles nécessaires:
1 Connaître la différence entre l’organisation du déroulement et sa structure, pour une entreprise.
2 Connaître les principaux éléments de l’organisation d’une entreprise qui décrivent les compétences et responsabilités dans un processus commercial.
3 Connaître les principaux éléments objets et d’exécution pour la description d’un processus commercial.
4 Connaître les principaux éléments pour la représentation d’un processus commercial.
5 Connaître les principales informations pour la définition d’un processus commercial et leurs limites envers d’autres processus commerciaux.
6 Connaître les caractéristiques typiques des événements et résultats survenant dans un processus commercial.
 
2 Répartir dans une analyse des tâches les étapes du processus commercial et représenter graphiquement le déroulement du processus. La représentation graphique suit les bases des standards de descriptions reconnus et usuels.
  Connaissances opérationnelles nécessaires:
1 Connaître une possibilité de représentation visuelle des conséquences et leur comportement.
2 Connaître une technique de représentation (par ex. UML, diagramme des cas d’application, diagramme des activités) pour modéliser le déroulement d’un processus.
 
3 Spécifier le déroulement du processus avec des informations supplémentaires telles que les aides indispensables, les divers exécutants ainsi que la description sur les résultats à produire.
  Connaissances opérationnelles nécessaires:
1 Connaître des moyens et ressources soutenant un processus ainsi que leur mise en œuvre (par ex. checklist, logiciel de gestion des flux).
2 Connaître les exigences sur les informations et leur représentation pour la transmission aux étapes suivantes du processus.
 
Domaine de compétence
Ingénierie de procédures
Objet
Processus commercial existant, contenant toutes les formes de base des relations chronologiques et comprenant 10-20 étapes du processus.
Niveau
4
Pré-requis
Représenter graphiquement le déroulement d’un processus. Connaître la structure et le contenu d’une documentation.
Nombre de leçons
40
Reconnaissance
Certificat fédéral de capacité
Publié: 12.08.2014 19:04:50
Titre LBV Modul 254-1 - 4 Elemente - Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test, Praktische Umsetzungsarbeit, Praktische Umsetzungsarbeit, Lerndokumentation / Protokoll / Portfolio
Institution Stiftung WISS - Wirtschaftsinformatikschule Schweiz
Aperçu LBV Modul 254, 4-teilig (inkl. Moduljournal)
Complément LBV für das Modul 254 nach den inhaltlichen Vorgaben des Lernarrangement für die Grundbildung in der WISS. Begründung 4-Teilig Die LBV werden in der WISS ab 08.2016 für alle Module so koordiniert, dass ein qualitativ hochwertiger Unterricht gewährleistet wird. Um die Dokumentationsfähigkeit der Lernenden zu fördern, soll jeweils ein Moduljournal - dass mit 20% bewertet wird - begleitend zum Unterricht geführt werden.

Partie 1
Pondération 15%
Durée indicative (recommandation) 1
Description de l'élément Die Prüfung umfasst mehrere Teilaufgaben zu den Themen «geeignete Tools für eine Aufgabe und deren Zusammenspiel», «Voraussetzung für eine Einbindung» und «Urheberrechtliche Verwendung fremder Komponenten in einer Website». Sie wird von der Lehrkraft so erstellt, dass sie situativ am vorhandenen Kompetenzstand angepasst ist.
Einzelprüfungen in Form von schriftlichen Einzelarbeiten mit Theoriefragen und handlungsorientiert Aufgaben.
Moyens d'aide Moduljournal.
Sonstige Hilfsmittel sind nicht zulässig.
Internet ist gesperrt.
Evaluation Lineare Notenskala
Relation à la pratique Kontrolle Kenntnisse der Fachsprache und Fachbegriffe, sowie der konzep-tionellen Umsetzungsfähigkeit. Die Aufgaben dieses Elements beziehen sich auf die theoretischen Grundlagen der Aufbau- und Ablauforganisation.
HANOK: 1.1, 1.2, 1.3, 1.5 (1.6)

Partie 2
Pondération 15%
Durée indicative (recommandation) 2
Description de l'élément Die Zwischenprüfung soll den Praxistransfer ermöglichen. Der Schwerpunkte liegt bei der Analyse von vorgegebenen Sachverhalten, Suchen von Lösungsansätzen und dem Festhalten in Ablaufdiagrammen und Checklisten. Dabei wird der grafischen Darstellung von Prozessen ein hoher Stellenwert eingeräumt.
Moyens d'aide Moduljournal.
Sonstige Hilfsmittel sind nicht zulässig.
Internet ist gesperrt.
Evaluation Notenskala mit dem Schwierigkeitsgrad angepasster Punktevergabe.
Korrekte Beantwortung der Theoriefragen und korrektes Ergänzen der vorgegebenen Flussdiagramme und Checklisten.
Relation à la pratique Die Aufgabenstellung transferiert die Theorie in eine umsetzbare Lösung, in dem sie anhand eines Praxisfalls eine umsetzbare Lösung verlangt. Wesentlich ist ein analytisches Vorgehen und strukturiertes Formulieren von Handlungsanweisungen.
HANOK: 1.4, 1.6, 2.1, 2.2, 3.2

Partie 3
Pondération 50%
Durée indicative (recommandation) 2
Description de l'élément Um sicherzustellen, dass das Gelernte auch genügend verarbeitet wurde, soll eine umfassende Einzelprüfung aus verschiedene Teilgebieten durchgeführt werden. Sie enthält theoretische wie praktische Elemente und ermöglicht eine gesamtheitliche Beurteilung der erworbenen Kenntnisse.
Schriftliche Einzelprüfung mit praktischer Anwendung und erhöhtem Anteil zur Analyse von Sachverhalten.
Moyens d'aide Moduljournal.
Sonstige Hilfsmittel sind nicht zulässig.
Internet ist gesperrt.
Evaluation Notenskala mit dem Schwierigkeitsgrad angepasster Punktevergabe.
Relation à la pratique Die Aufgabenstellung transferiert die Theorie in eine umsetzbare Lösung, in dem sie anhand eines Praxisfalls eine umsetzbare Lösung verlangt. Wesentlich ist ein analytisches Vorgehen und strukturiertes Formulieren von Handlungsanweisungen.
HANOK: 1.5, 1.6, 2.1, 3.1, 3.2

Partie 4
Pondération 20%
Durée indicative (recommandation) 1
Description de l'élément Das Moduljournal hat zum Zweck:
Auseinandersetzung mit den HANOKS der ICT-Berufsbildung. Verstehen und transferieren von Lernzielen zu Handlungen.
Dokumentation fachlicher Inhalte. Erkennen wesentlichen Elemente des Moduls und das Festhalten in korrekter Fachsprache.
Festhalten von Erkenntnissen / Erfahrungen auf metakognitiver Ebene inkl. Selbstreflexion mit Erkennen von eigenen Stärken und Schwächen.
Festigung der standardsprachlichen Fähigkeiten. Transfer strukturierter Vorgaben in praktische Handlung in Form einer Dokumentation.
Festhalten der Arbeitsschritte für das Modul-Handlungsziel Nr. 3
Moyens d'aide Alle (keine Einschränkung, der Quellennachweis hat zu erfolgen).
pro 4 Lektionen werden 15 min für das Erstellen von Notizen gewährt.
Die angegeben 1 Lektion der Prüfungsdauer dient lediglich Rückmeldung.
Die Erstellung erfolgt laufend und ausserhalb des Unterrichts.
Evaluation Vorgegebener Korrekturraster, welcher vorgängig abgegeben wird und die einzelnen Kriterien und den Bewertungsmassstab enthält.
Relation à la pratique Festhalten eigener Erkenntnisse, Dokumentieren von Arbeiten, Erstellen von Berichten, strukturiertes Formulieren von Handlungsanweisungen, das Ausfüllen von Formularen etc. sind handlungsnotwendige Kenntnisse für alle Informatiker/innen EFZ.
HANOK: 3.1 und 3.2 (und zusätzliche HANOK nach freier Wahl).
Publié: 20.12.2016 10:50:02
Date de péremption: Pas de date de péremption
Titre LBV Modul 254-2 - 3 Elemente - Lerndokumentation / Protokoll / Portfolio, Lerndokumentation / Protokoll / Portfolio, Lerndokumentation / Protokoll / Portfolio
Institution BBW Berufsbildungsschule Winterthur
Aperçu Die Lernenden können ein komplexes Anwendungssystem abgrenzen und in Teilprozesse aufteilen. Dazu erstellen sie eine eine Anforderungsspezifikation mit allen notwendigen Elemente (wie z.B. Klassendiagramm, Aktivitätsdiagramm, Zustandsdiagramm, Anwendungsfalldiagramm, Zustandsübergangsdiagramm, Akteure). Zur Dokumentation verwenden sie nebst Prosa auch grafische Darstellungen, welche auf der Grundlage von anerkannten und üblichen Beschreibungsstandards zu wählen sind (Vorzugsweise UML).
Complément Diese LBV stützt sich auf den folgenden Komptenzraster (aufgeteilt auf die HZ1 bis HZ3) 1.1 Ich kenne die Grundelemente Objekt und Verrichtung zur Beschreibung eines Geschäftsprozesses und kann beurteilen, zu welchem Grad eine Beschreibung lösungsneutral ist. 1.2 Ich weiss was ein Anwendungssystem ist und mit welchen Mittel dieses beschrieben und Dokumentiert werden kann. 1.3 Ich kann den Begriff Soziotechnisches System erklären und mittels einem Beispiel veranschaulichen. 1.4 Ich kann wesentliche beteiligte Akteure eines Systems identifizieren und deren Motivation erklären, mit dem System zu interagieren. 1.5 Ich kann ein System mit den relevanten Akteure mittels einem UML Kontextdiagramm darstellen. 1.6 Ich kann einen Anwendungsfall in geeigneter Form (z.B. Tabelle) darstellen und relevante Informationen (Motivation, Auslöserin, Input, Output, grober Ablauf, Reaktionszeit) aufzeigen. 1.7 Ich kann einen komplexen Sachverhalt modellieren und mittels geeigneter Methode darstellen (z.B. Video Prototyping) 2.1 Ich kann eine Aufgabe in Teilschritte unterteilen und mittels einem UML Aktivätsdiagramm visuell darstellen. 2.2 Ich kann einen komplexen Sachverhalt in Anwendungsfälle zerlegen und mittels UML Anwendungsfalldiagramm darstellen. 2.3 Ich kenne UML und kann den Einsatz der unterschiedlichen UML-Elemente wie Klassendiagramm, Aktivitätsdiagramm, Zustandsdiagramm und Anwendungsfalldiagramm anhand von Beispielen erklären. 3.1 Ich kenne die Qualitätsanforderungen an ein System zuordnen und kann diese unterscheiden (Zuverlässigkeit (reliability), Funktionalität (functionality), Benutzbarkeit (usability), Effizienz (efficiency), Änderbarkeit (maintainability), Übertragbarkeit (portability)). 3.2 Ich kenne den Unterschied zwischen Berechnung (Algorithmus) und Erinnerung und kann daraus ein Datennmodell erarbeiten bzw. dokumentieren. 3.3 Ich kann eine Systemschnittelle in eine logische Komponente zerlegen und kann diese mit einer geeigneten Visualisierung darstellen (z.B. Backus-Naur-Form, Detailbeschreibung der Daten, etc.). 3.4 Ich kann eine Systemschnittelle in eine physische Kompetente zerlegen und diese mit einer geeigneten Visualisierung darstellen (z.B. GUI-Design, Briefvorlage, Mitgliederkarte, Artefakte, etc.). 3.5 Ich kenne den Unterschied zwischen funktionalen und nicht funktionalen Anforderungen und kann diesen erklären. 3.6 Ich kann die Randbedingungen an eine Realisierung sowie Qualitätsanforderungen beschreiben und mittels Fragen klären. 3.7 Ich kann einen komplexen Sachverhalt mittels einem UML Klassendiagramm strukturieren. 3.8 Ich kenne alle aufgeführten Kompetenzen und kann diese in einem grösseren Kontext kombinieren und einordnen (z.B. Anforderungsspezifikation).

Partie 1
Pondération 33%
Durée indicative (recommandation) 40
Description de l'élément Systemabgrenzung und Anwendungsfälle definieren
Die Lernenden kennen die Grundelemente Objekt und Verrichtung zur Beschreibung eines Geschäftsprozesses und können beurteilen, zu welchem Grad eine Beschreibung lösungsneutral ist.
Die Lernenden wissen was ein Anwendungssystem ist und mit welchen Mittel dieses beschrieben und Dokumentiert werden kann. Sie können den Begriff Soziotechnisches System erklären und mittels einem Beispiel veranschaulichen. Dazu können sie die wesentlichen beteiligten Akteure eines Systems identifizieren und deren Motivation erklären, weshalb diese mit dem System interagieren und sie können die Systemabgrenzung mittels einem UML Kontextdiagramm darstellen.
Weiter können die Lernenden einen Anwendungsfall in geeigneter Form (z.B. Tabelle) darstellen und relevante Informationen (Motivation, Auslöserin, Input, Output, grober Ablauf, Reaktionszeit) aufzeigen. Und sie sind in der Lage einen komplexen Sachverhalt in mehrere Anwendungsfälle aufzuteilen und mittels geeigneter Methode darzustellen (z.B. Video Prototyping).
Moyens d'aide Wird den Lernenden von der Lehrperson im Voraus und rechtzeitig mitgeteilt
Evaluation In Form eines Kompetenzrasters
Relation à la pratique Anwendungssystem abgrenzen, was gehört zum Untersuchungsbereich und was nicht.
Dokumentation von Besprechungsresultaten mit dem Auftraggeber

Partie 2
Pondération 33%
Durée indicative (recommandation) 40
Description de l'élément Die Lernenden können die notwendigen Elemente einer Anforderungsspezifikation (z.B. Klassendiagramm, Aktivitätsdiagramm, Zustandsdiagramm, Anwendungsfalldiagramm, Zustandsübergangsdiagramm, Akteure) mit Hilfe der UML darstellen. Zudem sind sie in der Lage komplexe zusammenhängende Prozesse geeignet aufzuteilen was auch schon im HZ1 erwähnt wird. Insofern liegt hier eine Teilüberschneidung der Handlungsziele vor.
Moyens d'aide Wird den Lernenden von der Lehrperson im Voraus und rechtzeitig mitgeteilt
Evaluation In Form eines Kompetenzrasters
Relation à la pratique Darstellung und Beschreibung von Prozessen und Prozessschritten sowie den dazu gehörenden Elementen einer Anforderungsspezifikation. Die grafische Darstellung erfolgt auf der Grundlage von anerkannten und üblichen Beschreibungsstandards (Vorzugsweise UML).

Partie 3
Pondération 34%
Durée indicative (recommandation) 40
Description de l'élément Die Lernenden kennen mögliche Qualitätskriterien an ein Anwendungssystem). Sie können festlegen, welche Informationen und Regeln in Prozessen modelliert werden können und welche gespeichert werden sollten. Daraus sind sie in der Lage ein Datenmodell für das Anwendungssystem abzuleiten. Die Lernenden können mögliche Systemschnittstellen festlegen und die logisch wie physisch dokumentieren.
Die Lernenden sind in der Lage alle eine Anforderungsspezifikation mit all den in den Handlungszielen 1 bis 3 beschriebenen Elementen zu erstellen.
Moyens d'aide Wird den Lernenden von der Lehrperson im Voraus und rechtzeitig mitgeteilt
Evaluation In Form eines Kompetenzrasters
Relation à la pratique Eine Anforderungsspezifikation erstellen (als mögliches Beispiel für die kommende IPA)
Publié: 27.05.2019 08:53:16
Date de péremption: Pas de date de péremption
Titre LBV Modul 254-3 - 3 Elemente - Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test, Praktische Umsetzungsarbeit, Präsentation von Arbeitsergebnissen
Institution TBZ Technische Berufsschule Zürich
Aperçu Nachweis der Grundkenntnisse (Fachsprache/Notation) über Geschäftsprozesse, Geschäftsprozesse dokumentieren können
Complément

Partie 1
Pondération 20%
Durée indicative (recommandation) 0
Description de l'élément Die Prüfung testet die Kenntnisse der Fachsprache und Fachbegriffe (theoretische Grundlagen).
Moyens d'aide Keine Hilfsmittel erlaubt
Evaluation Lineare Notenskala
Relation à la pratique Kontrolle Kenntnisse der Fachsprache und Fachbegriffe (Hanok 1.1-1.6.)

Partie 2
Pondération 40%
Durée indicative (recommandation) 0
Description de l'élément Dokumentation eines Geschäftsprozesses erstellen und (fakulativ) präsentieren.
Beispiel für Dokumentinhalt:
- Zielsetzung (wozu dient Prozess?),
- textliche Beschreibung des Prozesses, Glossar
- grafische Darstellung des Prozesses.
Moyens d'aide Keine Einschränkung
Evaluation Formaler Rahmen (Aufmachung, Vollständigkeit, Rechtschreibung, Kommas)
Zielsetzung (Nachvollziehbarkeit)
Textliche Beschreibung (Nachvollziehbarkeit, Verständlichkeit)
Grafische Darstellung (Korrektheit, Umsetzung, Nachvollziehbarkeit)
Präsentation (Ablauf, Verständlichkeit, Darstellung)
Relation à la pratique Aufzeichnung eines Geschäftsprozesses (Hanok 2.1, 2.2, 3.1, 3.2)

Partie 3
Pondération 40%
Durée indicative (recommandation) 0
Description de l'élément Wahl eines Themas für eine Forschungs-/Vertiefungsarbeit in Absprache mit der Lehrperson (bspw. Implementation eines Geschäftsprozesses mit Informatikmitteln oder eine Erweiterung der Symbolik in Richtung CMMN (Case Management Model and Notation) und/oder DMN (Decision Model Notation).
Das Lernprodukt und die gewonnenen Erkenntnisse werden dokumentiert und präsentiert.
Moyens d'aide Keine Einschränkungen
Evaluation Formaler Rahmen (Aufmachung, Vollständigkeit, Rechtschreibung, Kommas)
Auftrag (Nachvollziehbarkeit, Komplexität)
Vorgehen, Realisierung (Nachvollziehbarkeit, Kreativität, Umsetzung)
Erkenntnisse (Nachvollziehbarkeit, Lernzuwachs)
Präsentation (Ablauf, Verständlichkeit, Darstellung)
Relation à la pratique Umsetzung eines Geschäftsprozesses
Publié: 25.06.2019 14:20:40
Date de péremption: Pas de date de péremption
Retour