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340 IT Infrastruktur virtualisieren

Modul
IT Infrastruktur virtualisieren
Kompetenz
Virtualisierung einer vorgegebenen IT-Infrastruktur einschätzen, planen und durchführen
Handlungsziele
1 Ziele und Verfahren sowie Einsatzgebiete von virtualisierten Systemen erläutern.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt Verfahren zur Virtualisierung von IT Infrastrukturen.
2 Kennt die lizenzrechtlichen Auswirkungen einer Virtualisierungs-lösung.
3 Kennt die Unterschiede zwischen Desktop-, Server- und Applika-tionsvirtualisierung.
4 Kennt Konzepte zur Virtualisierung von Netzwerken.
5 Kennt technische und wirtschaftliche Vorteile einer virtualisierten IT Infrastruktur.
 
2 Geeignetes Virtualisierungs-Konzept (Hardwareressourcen, finanzielle Mittel, Energieverbrauch) für einen gegebenen Auftrag erstellen. Finanzielle Einsparungsmöglichkeiten aufzeigen.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt Server-Hard- und Softwarekosten und deren finanzielle Auswirkung auf eine Virtualisierung.
2 Kennt Vor- und Nachteile in Bezug auf Hardware, Energieverbrauch und finanzielle Mittel, die eine virtualisierte IT Infrastruktur mit sich bringt.
3 Kennt Mittel und Verfahren um die Virtualisierungslösung in einem Konzept darzustellen. .
 
3 IT Infrastruktur mit ausgewählten Tools virtualisieren und testen
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt Hardwarevoraussetzungen für die Virtualisierung einer IT Infrastruktur.
2 Kennt ein Verfahren um Hardware Instanzen auf eine virtuelle Umgebung zu migrieren.
3 Kennt die technischen Möglichkeiten des ausgewählten Virtualisierungsproduktes.
4 Kennt Verfahren um die virtuelle IT Infrastruktur zu testen und zu dokumentieren.
 
4 Geeignete Storage- und Backuplösung definieren, installieren und konfigurieren
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt mögliche Storage Lösungen für das Speichern der Daten der virtualisierten IT Infrastruktur.
2 Kennt Kriterien die bei der Datensicherung von virtuellen IT Infrastrukturen wichtig sind.
3 Kennt Backuplösungen zum Sichern der von der virtuellen IT Infrastruktur produzierten Daten.
 
5 Virtuelle IT Infrastruktur in den produktiven Betrieb überführen.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt ein Verfahren für die Überführung in den produktiven Betrieb.
 
Kompetenzfeld
System Management
Objekt
KMU Netzwerk mit Serverumgebung mit drei Servern (z.B. File-, Web- und Mailserver)
Niveau
4
Voraussetzung
Erfahrungen in der Serverinstallation und in Betriebssystemen
Anzahl Lektionen
40
Anerkennung
Eidg. Fähigkeitszeugnis
Publiziert: 07.06.2014 17:15:41
Titel LBV Modul 340-1 - 2 Elemente - Praktische Umsetzungsarbeit, Praktische Umsetzungsarbeit
Institution RAU Regionales Ausbildungszentrum Au ZH
Übersicht Die erste Umsetzungsarbeit beinhaltet eine einfache Umgebung. Dafür wird ein Konzept mit Vor- und Nachteilen erstellt, welches im Anschluss umgesetzt und getestet wird (Ziele 1-3). In der zweiten Umsetzungsarbeit wird die Infrastruktur erweitert, P2V Migrationen durchgeführt und mögliche Speicher- bzw. Backuplösungen umgesetzt. Die Erweiterungen werden dokumentiert und getestet (Ziele 3-5).
Ergänzung

Teil 1
Gewichtung 50%
Richtzeit (Empfehlung) 5
Element-Beschreibung Die Teilnehmer erhalten den Auftrag, eine vorgegebene Infrastruktur zu realisieren. Dabei müssen die Vor- und Nachteile von physischen bzw. virtuellen Umgebungen gegenüber gestellt werden und die umzusetzende Lösung geplant werden.
Nun wird die geplante Lösung auf einem physischen Server umgesetzt und dokumentiert. Mit einem abschliessenden Test der Lösung wird deren Funktionalität überprüft.
Hilfsmittel Virtualisierungslösung (wie zum Beispiel: VMWare, Hyper-V, XEN, KVM)
physischer Computer als Host
Installationsmedien für Gastsysteme
Officewerkzeuge
Internet
persönliche Unterlagen
Bewertung Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile (ca. 15%)
Aussagekräftige Planung (ca. 30%)
Umsetzung und Dokumentation (ca. 35%)
Test mit Protokoll (ca. 20%)
Praxisbezug Die Grundlagen der Virtualisierung werden an einem einfachen Szenario umgesetzt.
Beispiel einer Umsetzung für ein kleines Unternehmen, welches mehrere Dienste nutzt.

Teil 2
Gewichtung 50%
Richtzeit (Empfehlung) 5
Element-Beschreibung Die Umgebung aus Teil 1 (oder ähnlich) wird als Basis genommen für eine Erweiterung. Um die Verfügbarkeit der virtuellen Systeme zu erhöhen, wird ein zweites System hinzugefügt. Virtuelle Maschinen werden nun repliziert oder auf einem gemeinsamen Storage abgelegt. Zusätzlich wird eine Backupstrategie definiert, dabei können bestehende Massnahmen wie die Replikation berücksichtigt werden. Um die Umgebung zu testen und einen wichtigen Schritt zur Überführung in den produktiven Betrieb vor zu nehmen, wird eine P2V Migration durchgeführt.
Abschliessend werden die durchgeführten Arbeiten und Resultate dokumentiert und mit einem Protokoll festgehalten und getestet.
Hilfsmittel Virtualisierungslösung (wie zum Beispiel: VMWare, Hyper-V, XEN, KVM)
Zwei physische Computer als Hosts
Installationsmedien für Gastsysteme
Officewerkzeuge
Internet
persönliche Unterlagen
Bewertung Umsetzung Speicher (ca. 20%)
Umsetzung Backup (ca. 30%)
Umsetzung P2V Migration (ca. 30%)
Dokumentation und Test (ca. 20%)
Praxisbezug P2V Migration von bestehender Infrastruktur umgesetzt.
Umgebung erweitert um Anforderungen in der Praxis (z.B. Verfügbarkeit, Sicherheit) besser gerecht zu werden.
Publiziert: 26.01.2016 13:57:35
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 340-2 - 3 Elemente - Mündliche Prüfung, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test
Institution ICT Berufsbildungscenter AG
Übersicht Diese LBV beschreibt einen üK, welcher hauptsächlich anhand eines Projektes (Projektteam von 2 - 3 Personen) geprüft wird. Prüfungsgegenstand ist, wie im Modulbeschrieb definiert, ein KMU Netzwerk mit Serverumgebung mit mindestens drei Servern. Die LB wird in den folgenden 3 Teilen durchgeführt: 1. Teil: Fachgespräch mit Projektgruppe anhand der umgesetzten Umgebung 2. Teil: Präsentation der im Modul konfigurierten Umgebung 3. Teil: Praxisbezogene Fragen anhand von Fallbeispielen in Form einer schriftlichen Einzelprüfung
Ergänzung Die theoretischen Grundlagen zur Realisierung einer virtuellen Infrastruktur können in den Teilprüfungen ebenfalls abgefragt werden.

Teil 1
Gewichtung 30%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Fachgespräch mit dem Projektteam anhand der umgesetzten Umgebung.
Hilfsmittel Virtualisierungsumgebung
Netzplan der umgesetzten Umgebung
Bewertung Kann begründen, warum die Umgebung genau so umgesetzt wurde (Konzept). (25 - 40%)
Kann die eingesetzte Backuplösung funktional erklären. (25 - 40%)
Kann den Ablauf der Migration von einer physikalischen Maschine zu einer virtuellen Instanz beschreiben. (25 - 40%)
Praxisbezug Eine virtuelle Umgebung konzipieren um technische und finanzielle Aspekte abzuschätzen und planen zu können.
Planung einer Backupstrategie um virtuelle Instanzen im Problemfall wiederherstellen oder zurücksetzen zu können.
Physikalische Systeme zu virtuellen Instanzen migrieren, damit diese auf der Infrastruktur betrieben werden können.

Teil 2
Gewichtung 30%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Präsentation der im Projekt konfigurierten Umgebung und der Planung für Produktivgang
Hilfsmittel Dokumentation
Persönliche Notizen
Virtualisierungsumgebung
Bewertung Wurde der Hypervisor korrekt installiert und konfiguriert (20 - 30 %)
Ist die eingesetzte Storageanbindung mit der gegebenen Hardware optimal umgesetzt (15 - 25%)
Wie wurde die Produktivsetzung in der erstellten Umgebung geplant (20 - 30%)
Wie sinnvoll und nachvollziehbar wurde das Testing durchgeführt (20 - 30%)
Präsentationstechnik (Roter Faden, klar strukturiertes Präsentieren) (5 - 10%)
Praxisbezug Den Hypervisor korrekt installieren und konfigurieren, um diesen im produktiven Umfeld stabil betreiben zu können.
Planung und Konfiguration der Storageanbindung gemäss den gestellten Anforderungen und der Dimensionierung der Infrastruktur.
Planung, um eine virtuelle Umgebung störungsfrei in den produktiven Betrieb zu überführen.
Definition und Durchführung von Testfällen, um die geforderte Funktionalität sicherzustellen.
Die gewählte Umsetzung kann zur Zufriedenheit des Kunden präsentiert werden.

Teil 3
Gewichtung 40%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Schriftliche Einzelprüfung, praxisbezogene Fragen zu Virtualisierung anhand von Fallbeispielen.
Hilfsmittel Persönliche Notizen
Bewertung Kann den Unterschied von verschiedenen Virtualisierungsverfahren (Server-, Desktop-, Applikationsvirtualisierung) beschreiben (20 - 30 %)
Kann die benötigten Hardwareressourcen bestimmen (20 - 30%)
Kann Einsparungs- und Optimierungsmöglichkeiten (finanziell und technisch) aufzeigen (15 - 20%)
Kennt Vor- und Nachteile von verschiedenen Storagelösungen (DAS, NAS, SAN) (15 - 20%)
Kennt verschiedene Verfahren (Tools etc.) zur Virtualisierung einer IT Infrastruktur (15 - 20%)
Praxisbezug Anhand der vorgegebenen Infrastruktur das geeignete Virtualisierungsverfahren (Server, Desktop, Applikation) wählen.
Planung der nötigen Hardwareressourcen anhand der vorgegebenen Infrastruktur, damit die virtuellen Instanzen optimal laufen.
Bestimmung der finanziellen und technischen Optimierungsmöglichkeiten, damit die optimale Lösung gewählt werden kann.
Anhand der Anforderungen kann die geeignete Storagelösung (DAS, NAS, SAN) bestimmt werden.
Planung der Migrationen von physikalische Systeme zu virtuellen Instanzen (P2V etc.), damit diese auf der Infrastruktur betrieben werden können.
Publiziert: 25.04.2016 15:42:24
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 340-3 - 2 Elemente - Präsentation von Arbeitsergebnissen, Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test
Institution Die Schweizerische Post
Übersicht Zentraler Bestandteil ist der Aufbau einer einfachen virtuellen Systemumgebung für eine kleine KMU mit mindestens drei virtuellen Instanzen. Dazu werden zuerst die Virtualisierungsmöglichkeiten miteinander verglichen. Nachdem die Virtualisierungstechnologie festgelegt ist, wird ein Konzept zur Umsetzung erarbeitet und die Umgebung in Teams (2-3 Personen) umgesetzt. Die Infrastruktur wird laufend erweitert (P2V, Speicher- und Backuplösungen implementiert), getestet und dokumentiert. In einem Fachgespräch präsentieren die Teammitglieder ihre Systemumgebung und stellen sich den Fachfragen der Ausbildner. In einer schriftlichen Einzelprüfung stellen die Lernenden ihr Fachwissen individuell unter Beweis.
Ergänzung

Teil 1
Gewichtung 40%
Richtzeit (Empfehlung) 4
Element-Beschreibung Die Lernenden bereiten in den Projektteams eine Präsentation (ca. 10 Min) zur umgesetzten Umgebung vor.
Beim anschliessenden Fachgespräch (ca. 10 Min) können individuelle Fragen an die Projektteilnehmer gestellt werden.
Hilfsmittel Selbst erarbeitete virtualisierte Systemumgebung (bsp. VMWare, Hyper-V, XEN).
Projektdokumentation mit Netzplan und Testfällen.
In der Gruppe erstellte Präsentation mit den gängigen Hilfsmittel (Office mit Powerpoint usw, Flipchart).
Bewertung Können die umgesetzte Systemumgebung konzeptionell erklären und begründen (Bsp. Wahl der Virtualisierungsplattform, aussagekräftige Planung, Testprotokolle). (20%-40%)
Können Elemente der Systemumgebung fachlich und funktional aufzeigen (Bsp. Konfiguration des Hypervisors, Begründung der Ressourcenaufteilung auf Virtuelle Instanzen, Backupimplementierung, Portierung P2V). (20%-40%)
Können mehrere Fragekomplexe rund um die Virtualisierung beantworten (Bsp. Benennung der Vorteile der gewählten Servervirtualisierung, Lizenzkostenvergleich zu alternativen Lösungen). (20%-40%)
Praxisbezug Die praktisch umgesetzte Systemumgebung wird einer Fachperson (Ausbildner) fachlich korrekt erklärt.
Fragen zum Aufbau, Umsetzung und Testing werden erläutert und ausgeführt.
Konzeptionelle Umsetzungen können begründet, ausgewählte Tools benannt werden.

Teil 2
Gewichtung 60%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Praxisorientierte Aufgaben, welche anhand eines Fallbeispiels (fiktive Firma) in mehrere Teilfragen unterteilt sind.
Ein Bereich Faktenwissen rund um das Modul.
Hilfsmittel Keine
Bewertung Kennt unterschiedliche Virtualisierungsverfahren (Desktop-, Server, Applikationsvirtualisierung), weiss um deren Vor- und Nachteile und Einsatzverfahren. Fachbegriffe aus dem Virtualisierungsumfeld sowie deren Einsatzzweck sind erklärbar. (15% - 30%)
Notwendige Hardwareressourcen für spezfisische Virtualisierungstechnologien (bsp. Servervirtualisierung) sowie lizenztechnische Auswirkungen sind bekannt und benennbar. (15% - 30%)
Vorgegebene Konfigurationseinstellungen auf dem Hypervisor können interpretiert werden und sind begründbar. (10%-20%)
Vor- und Nachteile unterschiedlicher Storagelösungen sind anhand eines Fallbeispiels aufzeigbar. (15 - 30%)
Konzeptionell sinnvoller Ablauf eines Teilprozesses für die Überführung in den produktiven Betrieb erstellen und begründen. (10%-20%)
Praxisbezug Kennen des aktuellen Virtualisierungsmarktes mit den gängigen Virtualisierungsverfahren und deren Einsatzgebiete.
Planung der notwendigen Hardwareressourcen anhand der vorgegebenen Infrastruktur, damit die virtuellen Instanzen optimal laufen.
Bestimmung der finanziellen und technischen Optimierungsmöglichkeiten, damit die optimale Lösung gewählt werden kann.
Anforderungen an eine geeignete Storagelösung bestimmen (DAS, NAS, SAN).
Kennen eines Ablaufs, um die Infrastruktur in den produktiven Betrieb überführen zu können.
Publiziert: 23.06.2016 08:04:22
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 340-4 – 2 Elemente – Schriftliche Einzelprüfung, Praktische Umsetzungsarbeit
Institution CPLN Centre professionnel du Littoral neuchâtelois
Übersicht IT-Infrastruktur virtualisieren
Ergänzung Travaux pratiques individuels selon mise en situation réaliste et partie théorique pour l’évaluation de la compréhension des concepts généraux du domaine.

Teil 1
Gewichtung 30%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Schriftliche Einzelprüfung in Form eines Multiple-Choice-Tests und offener Fragen, die wichtige Elemente des Moduls behandeln.
Es werden zur Hauptsache folgende Punkte behandelt:
• Typen von Hypervisoren
• Typen von Netzwerkverbindungen
• Vorteile/Nachteile der Virtualisierung
• Package / Tools
• Änderungen auf der VM: erfordern eine Ausschaltung oder nicht, einen Neustart
• Momentaufnahmen, Klone, Modelle
• Hochverfügbarkeit: Cluster
• Hochverfügbarkeit: Storage
• Hochverfügbarkeit: Quorum
• Hochverfügbarkeit: Funktionalitäten (HA, Migration, FT)
• P2V
• Backup / Sicherheitskopie
Hilfsmittel Persönliche Zusammenfassung auf einer A4-Seite, einseitig beschrieben, (am besten wäre noch «handschriftlich» zu vermerken)
Bewertung Präzision und Genauigkeit der gegebenen Antworten (~80%)
Weitere feinere Kriterien können von den Verantwortlichen der Berufsbildung festgelegt werden (~20%)
Praxisbezug Die geprüften Elemente sind im Modul enthalten.

Teil 2
Gewichtung 70%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Auf einer von der Institution bereitgestellten Virtualisierungsplattform, ausgehend von einer oder mehreren ISO-Dateien und/oder mithilfe einer bereitgestellten VM, mehrere Operationen reproduzieren, die Elemente des Moduls der Handlungsziele 1, 2, 3, 4 und 5 aufgreifen. Zum Beispiel:
• Erstellen und vollständige Installation einer virtuellen Maschine gemäss Anweisung/ präzisem Pflichtenheft
• Veränderung, Hinzufügung von Komponenten, Überführung des zweiten virtuellen Laufwerks von einer VM auf die andere…
Hilfsmittel Persönliche Zusammenfassung auf einer A4-Seite, einseitig beschrieben, (am besten wäre noch «handschriftlich» zu vermerken)
Bewertung Befolgung der verlangten Operationen: (~80%)
• Konformität der Lieferung (virtuelle Maschine)
• Konformität der gelieferten Screenshots
Weitere feinere Kriterien können von den Verantwortlichen der Berufsbildung festgelegt werden (~20%).
Praxisbezug Die geprüften Operationen werden konkreten Praxisbeispielen entnommen, wobei im Modulverlauf gemachte Erfahrungen genutzt werden.
Publiziert: 30.01.2017 08:20:18
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 340-5 - 3 Elemente - Präsentation von Arbeitsergebnissen, Bearbeiten eines Projekts, Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test
Institution Computerschule Bern AG
Übersicht Die LBV beschreibt ein üK, welcher als Blended Learning in einem Projekt geprüft wird. 1. Teil: Aufarbeitung der Theorie (LB in mündlicher Form als Vortrag) 2. Teil: Projektarbeit (LB in Form einer Dokumentation) 3. Teil: schriftliche LB
Ergänzung

Teil 1
Gewichtung 10%
Richtzeit (Empfehlung) 4
Element-Beschreibung Gruppenarbeit, Vortrag über verschiedene Virtualisierungsarten
Hilfsmittel Einzelarbeitsplatz mit Internet
Bewertung Struktur und Aufbau
Medieneinsatz - Moderationstechnik
Lautstärke, Geschwindigkeit, Blickkontakt und Gestik
Sprachliche Ausdruckfähigkeit
Zeitmanagement
Praxisbezug kein Praxisbezug oder Handlungskompetenz im Bildungsplan definiert
Jeder Informatiker kommt in seinem Berufsleben in irgend einer Form in Kontakt mit den Kompetenzen gemäss MID

Teil 2
Gewichtung 60%
Richtzeit (Empfehlung) 26
Element-Beschreibung Als Gruppenarbeit wird eine IT-Infrastruktur virtualisiert und dokumentiert
Hilfsmittel genügend Arbeitsstationen, um eine virtuelle Infrastruktur in Betrieb zu nehmen
Einzelarbeitsplatz mit Internet zum dokumentieren
Bewertung Zeitplan
Leistungsbereitschaft / Einsatz / Arbeitshaltung
Selbstständiges Arbeiten
Organisation der Arbeitsergebnisse
Leistungsfähigkeit
Evaluation
Fallback-Szenarien
Testkonzept
Netzwerkplan (priorisierte Aspekte)
IT-Infrastruktur ist vorhanden und einsatzbereit
Firewall-Konfiguration
Hypervisor ist einsatzbereit
Connection Broker ist einsatzbereit
Storage- und Backup-System implementieren
App-Server ist einsatzbereit
Installation komplexer Software-Pakete
Einsatz von Active Directory Domain Service (ADDS)
Einsatz und aktive Nutzung von Services und Protokollstandards
Netzwerk und Netzdienste
VPN Remote Access
Unerlaubter Zugriff auf Netzwerke
Webserver ist einsatzbereit
Mailserver ist einsatzbereit
Testclients (virtuell und physikalisch) sind einsatzbereit
Dokumentation:
Gliederung
Sprachlicher Ausdruck und Stil
Darstellung
Rechtschreibung und Grammatik
Grafik, Bilder, Diagramme und Tabellen
Dokumentation des Testverfahrens und dessen Resultate
Praxisbezug kein Praxisbezug oder Handlungskompetenz im Bildungsplan definiert
Jeder Informatiker kommt in seinem Berufsleben in irgend einer Form in Kontakt mit den Kompetenzen gemäss MID

Teil 3
Gewichtung 30%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Handlungsorientierte, schriftliche LB über alle Themen
Hilfsmittel keine
Bewertung Lineare Notenskala
Praxisbezug kein Praxisbezug oder Handlungskompetenz im Bildungsplan definiert
Jeder Informatiker kommt in seinem Berufsleben in irgend einer Form in Kontakt mit den Kompetenzen gemäss MID
Publiziert: 28.02.2017 10:46:25
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
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