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120 Benutzerschnittstellen implementieren

Modul
Benutzerschnittstellen implementieren
Kompetenz
Benutzerschnittstellen für eine Applikation entwerfen und implementieren. Dabei Standards und ergonomische Anforderungen beachten.
Handlungsziele
1 Für grafische Benutzerschnittstellen vorgegebene Standards und Ergonomieanforderungen anwenden.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt Regeln für die Gestaltung einer Benutzerschnittstelle und weiss, wie diese nach ergononmischen Kriterien aufgebaut wird.
2 Kennt Komponenten und entsprechende Konventionen für die Gestaltung von Benutzerschnittstellen (z.B. Menu-Darstellung).
3 Kennt den Nutzen von Style Guides.
4 Kennt mehrere Möglichkeiten zur gezielten Integration von Hilfefunktionen in einer Benutzerschnittstelle.
 
2 Geeignete Entwurfsmuster zur Trennung von Präsentations- und Anwendungslogik einsetzen.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die Kriterien zur Trennung von Präsentations- und Anwendungslogik.
2 Kennt das MVC-Entwurfsmuster und dessen Funktionsprinzip.
 
3 Benutzerschnittstellen implementieren.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt das Implementationskonzept der View-Komponenten einer Programmierumgebung und deren Einsatz.
2 Kennt das Konzept der Ereignisverarbeitung.
3 Kennt den Einsatz von MVC in einer Benutzerschnittstelle.
 
4 Ergonomie (Benutzerfreundlichkeit) und Funktionalität der Benutzerschnittstellen prüfen.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die grundlegenden Schritte, die bei einem Test durchlaufen werden müssen.
2 Kennt Kriterien zum Testen der ergonomischen Aspekte einer Benutzerschnittstelle (Usability).
 
Kompetenzfeld
Application Engineering
Objekt
Ergonomische Benutzerschnittstelle (Bildschirmmaske, Printout).
Niveau
2
Voraussetzung
keine
Anzahl Lektionen
40
Anerkennung
Eidg. Fähigkeitszeugnis
Publiziert: 07.06.2014 17:15:41
Titel LBV Modul 120-1 - 1 Elemente - Bearbeiten eines Projekts
Institution TBZ Technische Berufsschule Zürich
Detailbeschreibung Die Kompetenz wird mit einem Lernprojekt nachgewiesen. Die Einschätzung des erreichten Kompetenzprofils erfolgt in Form eines Fachgespräches welches sich an einem Beurteilunsraster orientiert.
Ergänzung Die Kompetenzentwicklung wird in einem Portolio laufend dokumentiert

Teil 1
Gewichtung 100%
Richtzeit (Empfehlung) 100
Element-Beschreibung Die Kompetenzentwicklung wird mit einem Lernprojekt nachgewiesen, Die Anforderungen werden durch die Berufslernenden in der ersten Phase definiert. Die Lehrperson übernimmt dabei die Rolle des Kunden und stellt den Bezug zu den Handlungszielen sicher. Als Lernprodukt wird ein entpsrepchendes GUI inkl. Dokumentation erwartet.
Hilfsmittel Unterlagen wie Bücher usw.
Tutorien
Skripte
Entwicklungsumgebung
Bewertung Der Beurteilungsrater orientiert sich an den vier Handlungszielen und beschreibt die jeweiligen Indikatoren die zur Note 4.0 führen.
Ebenfalls beschrieben sind Indikatoren die zu einer Verbesserung oder zu einem Abzug führen.
Die Beurteilung erfolgt am Ende des Lern- und Entwicklungsprozesses anhand diese Rasters in einem Standortgespräch.
Praxisbezug -Nehmen den Kundenauftrag auf und planen die Umsetzung (Organisation, Arbeitsmethodik, Energieoptimierung).
-Überwachen die Performance, Sicherheit, Verfügbarkeit, Zugriffe (IDS oder Personenzugriffe), Dateninhalte, Logjournale mit geeigneten Werkzeugen (Realtime-Monitoring oder periodische Kontrolle), analysieren sie und schlagen Massnahmen vor.
B3.7
-Setzen Anpassungen im Netz um (inkl. Inbetriebnahme von NMS), dokumentieren diese und überprüfen die Wirksamkeit.
-Konzipieren Datenspeichersysteme unter Berücksichtigung der Kun-denbedürfnisse, gesetzlicher Bestimmungen, Datensicherheits- und Datenschutzbedürfnisse, der Wiederverwendung (auch nach langen Fristen, z.B. 20 Jahre) und des Umfelds und wählen die geeigneten Produkte aus.
-Testen die Installation (Abnahme-/Funktionstests) und dokumentie-ren Installation und Ergebnisse.
B4.4
Publiziert: 19.10.2015 11:43:20
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 120-2 - 2 Elemente - Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test, Praktische Umsetzungsarbeit
Institution Gewerblich-industrielle Berufsfachschule GIBM Muttenz
Detailbeschreibung Nach der Einführung in die Implementierung von Benutzerschnittstellen und die Grundlagen von deren Gestaltung bietet die Kombination beider Fragestellungen Erfolgserlebnisse bei der Lösung praxisnaher Aufgaben.
Ergänzung Bitte bei einem Anpassungsauftrag angeben, welchem der drei referenzierten Best Practices LBV 100, 122, 335 die Anpassung folgen soll, da zwischen den drei LBV deutliche Unterschiede bestehen. Im Aufbau und Gliederung orientiert sich dieser LBV an den nachfolgenden angegebenen LBV in der Annahme, dass diese zweifach als Model dienen, da publiziert und als „Best practices“ gekennzeichnet. Die referenzierten LBV unterscheiden sich dabei in der Ausführlichkeit und Inhalten bei gleichen Datenfeldern. „LBV Modul 335-1 - 3 Elemente - Praktische Umsetzungsarbeit, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Präsentation von Arbeitsergebnissen“, Andreas Müller, publiziert, Kurt Blaser , 31.03.2015 08:30:55, Best practices, Forum „LBV Modul 122-1 - 3 Elemente - Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test, Praktische Umsetzungsarbeit, praktische Umsetzungsarbeit“, Peter R. Rutschmann, publiziert, Jan Krattiger, 19.03.2015 13:54:19, Best practices, Forum „LBV Modul 100-1 - 2 Elemente - Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test, Praktische Umsetzungsarbeit“, Guido Wymann, publiziert, Alain Saxer, 01.04.2015 19:09:51, Best practices, Forum

Teil 1
Gewichtung 30%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung In einer Einzelarbeit werden gemäss Vorgaben grafische Benutzerschnittstellen mittels View-Komponenten implementiert und analysiert. Für die weiteren Aufgaben muss das Konzept der Trennung von Präsentations- und Anwendungslogik mindestens so weit verstanden sein, dass deren Funktionsprinzipien imlementiert werden können. Ein praxisnaher Applikationsausschnitt muss zum Nachweis realisiert werden, z.B. eine Listen-Komponente mit MVC-Charakteristika, die mittels Ereignisverarbeitung verändert werden kann.
Hilfsmittel Eigenhandschriftliche Zusammenfassung auf maximal zwei A4-Seiten.
Bewertung Berechnung der Note = (Punkte * 5 / maximale Punktzahl) + 1

Zielraster Punkteverteilung:

Sind die Views aufgrund Vorgabe mit vereinbarter Güte korrekt implementiert? 25%
Kann die Teile einer View-Implementierung mit einer View-Bibliothek interpretieren? 25%
Kann die Ergeignisverarbeitung gemäss Vorgaben korrekt angewandt werden? 20%
Kann das MVC-Prinzip erklären und in einem Programm korrekt einbauen? 30%
Praxisbezug Bildungsplan Applikationsentwicklung B3.3, B3.7

Kennt die Kriterien zur Trennung von Präsentations- und Anwendungslogik.
Kennt das MVC-Entwurfsmuster und dessen Funktionsprinzip.
Kennt das Implementationskonzept der View-Komponenten einer Programmierumgebung und deren Einsatz.
Kennt das Konzept der Ereignisverarbeitung.
Kennt den Einsatz von MVC in einer Benutzerschnittstelle.

Teil 2
Gewichtung 70%
Richtzeit (Empfehlung) 15
Element-Beschreibung Die Modulleitung/ Lehrperson entscheidet über die Form der Ausführung als Einzelarbeit oder Gruppenarbeit. Sie bestimmt bei Gruppenarbeit ebenfalls die Gruppengrösse.

Die praktische Umsetzungsarbeit besteht aus drei Teilaufgaben, die vom Entwurf bis zur Implementierung reichen. Dabei werden unterschiedliche Theorien und praktische Arbeitsweisen integriert:

1. Teilaufgabe Entwurf und Theorie: Es sind mindestens drei Views, welche einen zusammenhängenden Ablauf in einer Applikation darstellen, zu entwerfen. Die Views werden anschliessend auf die Anwendung ausgewählter Theorien zu Benutzerschnittstellen untersucht. Allfällige Verbesserungsvorschläge werden gesammelt. Die Überlegungen und Arbeiten werden dokumentiert.

2. Teilaufgabe Standards und Test: Die Views werden auf die Einhaltung von Regeln wie die DIN Norm 9241 110 für Benutzerschnittstellen untersucht. Es werden praktische Prototypentests bezüglich Ergonomie durchgeführt, welche Zusammenarbeit zwischen den Lernenden erforderen. Die Verbesserungsvorschläge aus beiden Arbeitsschritten werden gesammelt. Die Überlegungen und Arbeiten werden dokumentiert.

3. Teilaufgabe Auswertung und Implementierung: Die Verbesserungsvorschläge werden auf die Views angewandt. Die Views werden mit einer Bibliothek zur Erstellung von Benutzerschnittstellen realisiert. Die Überlegungen und Arbeiten werden dokumentiert. Die Lernenden stellen die Ergebnisse vor und beantworten Fragen zu allfälligen Unklarheiten.
Hilfsmittel Während der Ausarbeitung sind alle Hilfsmittel, ausser die Verwendung von Quelltexten, Texten, Illustrationen, etc. von Dritten in eigenen Produkten, erlaubt.
Bewertung Berechnung der Note = (Punkte * 5 / maximale Punktzahl) + 1

Zielraster Punkteverteilung:
Entwurf und Theorie 30%
Standards und Test 30%
Implementierung 40%

Teil 1
Genügen die View Entwürfe den Anforderungen? 25%
Wird der theoretische Aspekt korrekt dargestellt? 25%
Wird ein theoretischer Aspekt passend auf eine View angewandt? 25%
Wurden die richtigen Schlussfolgerungen gezogen und dokumentiert? 25%

Teil 2
Folgt der Entwurf der Benutzerschnittstelle (vorgegebenen) ergonomischen Regeln und werden View-Komponenten wie Menü, Hilfe richtig angewandt? 30%
Wurde der Test der Benutzerschnittstelle richtig ausgeführt, die Usability darauf aufbauend richtig eingeschätzt? 25%
Haben sich die Lernenden auch als Tester zur Verfügung gestellt und so mit anderen kooperiert? 20%
Haben die Lernenden Schlussfolgerungen gezogen und alles dokumentiert? 25%

Teil 3
Wurden die Schlussfolgerungen aus den vorgängigen Analysen berücksichtigt? 15%
Kann die Implementierung als Prototyp ausgeführt werden? 15%
Entspricht die Implementierung (innerhalb der vereinbarten Güte) dem Entwurf? 20%
Sind die Bibliotheken korrekt angewandt worden um Ziele wie z.B. Ereignisbearbeitung oder MVC zu erreichen? 20%
Stellt die Dokumentation Erkenntnisse, Arbeitsprozess und Ergebnisse angemessen vor (und können bei Bedarf auch individuell vorgestellt, auf Fragen hin näher erläutert werden)? 25%
Praxisbezug Bildungsplan Applikationsentwicklung A2.1, B3.1, B3.3, B3.7, B4.1, B4.4

Kennt Regeln für die Gestaltung einer Benutzerschnittstelle und weiss, wie diese nach ergononmischen Kriterien aufgebaut wird.
Kennt Komponenten und entsprechende Konventionen für die Gestaltung von Benutzerschnittstellen (z.B. Menu-Darstellung).
Kennt den Nutzen von Style Guides.
Kennt mehrere Möglichkeiten zur gezielten Integration von Hilfefunktionen in einer Benutzerschnittstelle.
Kennt die grundlegenden Schritte, die bei einem Test durchlaufen werden müssen.
Kennt Kriterien zum Testen der ergonomischen Aspekte einer Benutzerschnittstelle (Usability).
Publiziert: 11.01.2016 15:27:08
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 120-3 - 2 Elemente - Praktische Umsetzungsarbeit, Praktische Umsetzungsarbeit
Institution gibb Gewerblich-Industrielle Berufsschule Bern
Detailbeschreibung Beide LB's sind praktische Umsetzungsprojekte in Einzelarbeit. Dadurch wird eine realitätsnahe Situation geschaffen und die Vertiefung der Lernziele erfolgt intrinsisch.
Ergänzung

Teil 1
Gewichtung 40%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Inhalt:
Den Lernenden werden Objekte zur Verfügung gestellt, für welche sie eine Benutzeroberfläche erstellen sollen. (Bsp: Kunde)
Es werden auch zu realisierende Abläufe vorgegeben. (Bsp: Bestellvorgang)
Ablauf:
Den Lernenden kann eine Ausgangslage (Objekte) in schriftlicher oder digitaler Form (Klassen) abgegeben werden. Sie planen die Schnittstelle und setzen diese praktisch um.
Hilfsmittel Es wird die gleiche Programmierspache und die gleichen Entwicklungswerkzeuge wie im Unterricht verwendet.
Notizen im Umfang von zwei A4-Seiten (einseitig bedruckt).
IT-Handbuch (oder andere, im Unterricht verwendete Literatur oder Referenzen)
Bewertung HZ1: 30% Die Elemente der Benutzerschnittstelle werden korrekt eingesetzt und die behandelten Normen werden eingehalten.
HZ3: 70% Die Benutzerschnittstelle wird lauffähig umgesetzt und ist mit den vorgegebenen Objekten verknüpft.
Praxisbezug Umsetzung einer Schnittstelle für vorgegebene Objekte
Interaktion mit vorhandenen Objekten. (Daten anzeigen, eingegebene Daten weitergeben)
Interkation mit dem Benutzer (Ergonomie) bestmöglich planen und umsetzen.
Auswahl der korrekten Bedienelemente und Kenntnisse über deren Verwendung

Teil 2
Gewichtung 60%
Richtzeit (Empfehlung) 6
Element-Beschreibung Inhalt:
Den Lernenden wird ein Ablauf vorgegeben, welcher mehrere Objekte beinhaltet. Sie erstellen dazu die Benutzeroberfläche. (Bsp: Zusammenstellung Warenkorb und Bestellvorgang)
Ablauf:
Den Lernenden kann eine Ausgangslage (Objekte) in schriftlicher oder digitaler Form (Klassen) abgegeben werden. Sie planen die Schnittstelle, setzen diese praktisch um und führen Tests durch.
Die Nutzung des MVC Patterns ist vorgeschrieben.
Hilfsmittel Es wird die gleiche Programmierspache und die gleichen Entwicklungswerkzeuge wie im Unterricht verwendet.
Die Hilfsmittel sind nicht eingeschränkt, da die Arbeit über mehrere Wochen dauert.
Austausch von Code untern Lernenden ist verboten.
Bewertung HZ1: 25% Einhaltung der Standards für Ergonomie
HZ2: 25% Einsatz Entwurfsmuster (MVC)
HZ3: 25% Benutzerschnittstelle implementieren
HZ4: 25% Ergonomie und Funktionalität prüfen
Praxisbezug Die erarbeiteten Kenntnisse über Ergonomie (LB1) werden durch Wiederholung vertieft.
Die Vorteile des Einsatzes des MVC Musters werden in der Praxis erarbeitet und erlebt.
Testverfahren sind bekannt und können angewendet werden.
Selsbtändige Arbeitsaufteilung über merere Tage
Publiziert: 12.02.2016 15:50:49
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 120-4 – 2 Elemente – Schriftliche Einzelprüfung, Praktische Umsetzungsarbeit
Institution CPNV Centre professionel du Nord vaudois
Detailbeschreibung Entwickeln und implementieren von grafischen Benutzerschnittstellen für eine Applikation unter Berücksichtigung von ergonomischen Anforderungen und Standards. Die Prüfung besteht aus 2 Teilen: einer theoretischen Einzelprüfung und einer praktischen Umsetzungsarbeit.
Ergänzung Zur Notenberechnung: Note = erreichte Punktzahl / max. Punktzahl * 5 + 1, auf einen halben Punkt aufgerundet Die erreichte Punktzahl ist die Summe der in jedem einzelnen Element erreichten Punkte. Dasselbe gilt für die maximale Punktzahl.

Teil 1
Gewichtung 50%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung A. Allgemeine Fragen zu:

• Verwendung von Style Guides
• MVC-Struktur
• Ereignisverarbeitung
• Kriterien zum Testen der Ergonomie

B. Finden von Fehlern in einem bestehenden Code, damit der Code wie auf dem Screenshot erscheint

C. Verbesserungsvorschläge für eine bestehende Schnittstelle und Begründung der Vorschläge (Screenshot wird vorgegeben)

D. Erstellen von Entwurfsunterlagen (Modell + Ereignisverarbeitung) gemäss vorgegebenem Screenshot.
Hilfsmittel Keine
Bewertung Teil A.
Anzahl richtiger Antworten auf die allgemeinen Fragen

Partie B.
Anzahl Fehler, die in einem bestehenden Code gefunden werden

Teil C.
Anzahl korrekter Verbesserungsvorschläge
Anzahl korrekter Begründungen der Vorschläge

Teil D.
Anzahl korrekt gewählter Komponenten, die im Modell vorhanden sind
Anzahl respektierter ergonomischer Kriterien
Anzahl korrekt beschriebener Ereignisse
Praxisbezug Teil A:
Kennt den Nutzen von Style Guides.
Kennt das MVC-Entwurfsmuster und dessen Funktionsprinzip.
Kennt den Einsatz von MVC in einer Benutzerschnittstelle.
Kennt die grundlegenden Schritte, die bei einem Test durchlaufen werden müssen.
Kennt Kriterien zum Testen der ergonomischen Aspekte einer grafischen Benutzerschnittstelle.

Teil B.
Kennt das Konzept der Ereignisverarbeitung.
Kennt das MVC-Entwurfsmuster und dessen Funktionsprinzip.
Geeignete Entwurfsmuster zur Trennung von Präsentations- und Anwendungslogik einsetzen.

Teil C.
Kennt Regeln für die Gestaltung einer grafischen Benutzerschnittstelle.

Kennt mehrere Möglichkeiten zur gezielten Integration von Hilfefunktionen in einer Benutzerschnittstelle.
Prüfung der Ergonomie (Benutzerfreundlichkeit) und Funktionalität der Benutzerschnittstellen.

Teil D.
Kennt Regeln für die Gestaltung einer Benutzerschnittstelle.
Kennt Komponenten und entsprechende Konventionen für die Gestaltung von Benutzerschnittstellen.
Kennt das Implementationskonzept der View-Komponenten einer Programmierumgebung.
Beachtung von Standards und ergonomischen Anforderungen bei einer grafischen Benutzerschnittstelle.
Implementierung einer Benutzerschnittstelle.

Teil 2
Gewichtung 50%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Erstellen von 2 Schnittstellen: Die Richtlinien für die grafische Gestaltung, die Skizze der einen Schnittstelle und ein Teil des Codes werden bereitgestellt:

• Integration der Komponenten
• Ereignisverarbeitung
• Data-Tests (Formular)
• Verwaltung der Seitenansichten
• Integration bestehender Bibliotheken
Hilfsmittel Kursunterlagen
Übungen auf PC
Bewertung Relevanz der an der Schnittstelle verwendeten Komponenten
Anzahl verwendeter Komponenten
Korrekte Anordnung der Komponenten
Korrekte Benennung der Komponenten
Korrekte Ereignisverarbeitung
Anzahl verwendeter Ereignisse
Korrekte Data-Tests (Formular)
Korrekte Verwaltung der Seitenansichten
Korrekte Integration bestehender Bibliotheken
Praxisbezug Implementierung einer Benutzerschnittstelle.

Anwendung von Standards und ergonomischen Anforderungen bei einer grafischen Benutzerschnittstelle.

Testen der Funktionalität und Ergonomie von Benutzerschnittstellen.

Einsetzen geeigneter Entwurfsmuster zur Trennung von Präsentations- und Anwendungslogik.
Publiziert: 18.03.2016 15:51:23
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 120-5 - 1 Elemente - Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test
Institution Berufsfachschule BBB Baden
Detailbeschreibung Fallstudie als Präsenzprüfung am Schluss des Moduls.
Ergänzung

Teil 1
Gewichtung 100%
Richtzeit (Empfehlung) 3
Element-Beschreibung Handlungsorientierte Einzelprüfung mit einer gegebenen Fallstudie.
Hilfsmittel Alle Unterlagen ausser alten Prüfungslösungen erlaubt.
Mit oder ohne Internet.
Bewertung 0% - 5%: Administratives (Einhalten der Prüfungsvorgaben, ...).
10% - 20% Fallstudie analysieren. Anforderungen nach Vorgaben beschreiben (Bsp: Use Case Diagramm, Persona… )
15% - 35% Für die gegebene Fallstudie einen geeigneten GUI-Prototypen entwickeln.
10% - 15% Den erstellten GUI-Prototypen nach den 7 Prinzipien der Dialoggestaltung (ISO 9241-110) bewerten
40% - 60% Die geforderte Funktionalität mit einem geeigneten Entwurfsmuster implementieren.
Praxisbezug Der Fall soll so praxisnah wie möglich und in eine Situation eingebettet sein.
Der Fall soll ein praktisches Resultat verlangen.
Publiziert: 30.01.2017 08:14:41
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
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