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133 Web-Applikation mit Session-Handling realisieren

Modul
Web-Applikation mit Session-Handling realisieren
Kompetenz
Web-Applikation gemäss Vorgabe mit einer Programmiersprache realisieren und testen.
Handlungsziele
1 Vorgabe analysieren, Funktionalität entwerfen und Realisierungskonzept festlegen.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt Lösungsansätze, um basierend auf der Vorgabe Funktionalitäten auf Client- und Serverseite abzugrenzen.
2 Kennt die Elemente eines Realisierungskonzepts für Web-Applikationen.
3 Kennt die Vorteile der Trennung von Präsentation und Programmlogik und deren Umsetzung in einer Web-Applikation.
 
2 Spezifische Funktionalität einer Web-Applikation mit Session-Handling, Authentifizierung und Formularüberprüfungen realisieren.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt Formularelemente und Funktionen zur Überprüfung von Benutzereingaben und wie diese gemäss Vorgabe eingesetzt werden.
2 Kennt gängige Techniken zur Realisierung einer Sitzungsverfolgung.
3 Kennt die Sicherheitsrisiken und Lösungsansätze zum Schutz einer Web-Applikation.
4 Kennt Möglichkeiten einfache Datenbestände zu verwalten.
 
3 Web-Applikation mit einer einer Programmiersprache unter Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Anforderungen programmieren.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt Möglichkeiten zur Gewährleistung der Authentifizierung und Autorisierung in Web-Applikationen.
2 Kennt mögliche Programmiersprachen für Web-Applikationen.
3 Kennt Lösungsansätze zur Umsetzung geeigneter Architekturen für Web-Applikationen.
4 Kennt Möglichkeiten zur Strukturierung von Quellcode und die Umsetzung unter Berücksichtigung von Codierungs-Richtlinien.
 
4 Web-Applikation gemäss Testplan auf Funktionalität und Sicherheit überprüfen, Testergebnisse festhalten und allenfalls erforderliche Korrekturen vornehmen.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt Testverfahren und deren Beitrag zur Gewährleistung der Qualität von Web-Applikation.
2 Kennt Testverfahren um die Lösungsansätze gegen Cross-Site-Scripting, Skrip-Injection und Session-Hijacking zu prüfen.
 
Kompetenzfeld
Web Engineering
Objekt
Web-Applikation mit Datenbestand (z.B. Gästebuch, Forum, Login, Umfrage usw.).
Niveau
3
Voraussetzung
• Einfache Webseiten erstellen • Erfahrung in der Verwendung von Programmiersprachen
Anzahl Lektionen
40
Anerkennung
Eidg. Fähigkeitszeugnis
Publiziert: 07.06.2014 17:15:41
Titel LBV Modul 133-2 - 3 Elemente - Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test, Fallstudie, Praktische Umsetzungsarbeit
Institution Bildungszentrum für Technik Frauenfeld
Übersicht Die grundlegenden Kompetenzen zu Realisierungskonzepte, Funktionalität/Erstellen einer Webapplikation, Formularhandling und beachten von Sicherheitsaspekten werden mit 3 Elementen überprüft. Im ersten Element werden mit Grundlagenfragen/Bespielen die grundlegenden Kompetenzen des Moduls überprüft. Dabei soll auch bewusst Code-Beispiele gebracht werden, welche analysiert werden sollen (ohne try and Error! am System). Im zweiten Element wird eine kleines Fallbeispiel (kleine Webapplikation erstellen) als Aufgabenstellung gestellt. Im dritten Element geht es darum, eine Webapplikation gemäss Kundenvorgabe zu realisieren.
Ergänzung

Teil 1
Gewichtung 25%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Anhand von gezielten schriftlichen Fragen/Aufgaben werden die grundlegenden Kompetenzen überprüft im Bereich: Realisierungskonzepte, Vorgaben analysieren, Programmstrukturen überprüfen/kontrollieren, Testergebnisse analysieren und beurteilen
Hilfsmittel eigene Unterlagen
Lehrmittel des Moduls
Bewertung schriftliche Fragen/Beispiele zu:
10% Vorgaben analysieren, Realisierungskonzepte festlegen
80% einfache Programmstrukturen auf Funktionalität überprüfen,
10%Testplan / Testergebnisse festhalten
Praxisbezug Bildungsplan Betriebsinformatik:
E2.1: Entwickeln die Funktionalität benutzerfreundlich, zB löst die gleiche Funktion immer die gleiche Aktion aus, bei Blättern bleiben eingegebene Informationen erhalten usw.
E2.3: Programmieren die Applikation unter Berücksichtigung späterer Änderbarkeit, Benutzbarkeit und Effizienz (testbarer Code, Debugging ab Code, Fehlerbehandlung, Wartbarkeit) und dokumentieren alles.
Bildungsplan Applikationsentwicklung:
B1.6: Beurteilen die Testresultate und leiten gegebenenfalls Massnahmen ab.
Bildungsplan Applikationsentwicklung:
B3.6: Halten die Codekonventionen ein.

Teil 2
Gewichtung 25%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Mit einem kleinen praktischem Fallbeispiel werden die Kompetenzen des Formularhandling, erstellen einer kleinen Webapplikation und grundlegende Kenntnisse der Programmiersprache überprüft. Dabei sollen die Daten in einem File/ und oder Datenbank gespeichert werden (ein Formular, Auswertung/Speichern und Ausgabe der Daten).
Hilfsmittel eigene Unterlagen
Lehrmittel des Moduls
Bewertung 20% Formular
60% Auswertung / Überprüfung der Daten und Ablage in einem File / Datenbank, Ausgabe der Daten
20% minimale Sicherheitsaspekte werden berücksichtigt
Praxisbezug Bildungsplan Betriebsinformatik:
E1.7: Stellen sicher, dass alle Funktionen getestet werden und allfällige Fehler behoben worden sind.
E2.1: Entwickeln die Funktionalität benutzerfreundlich, zB löst die gleiche Funktion immer die gleiche Aktion aus, bei Blättern bleiben eingegebene Informationen erhalten usw.
E2.3: Programmieren die Applikation unter Berücksichtigung späterer Änderbarkeit, Benutzbarkeit und Effizienz (testbarer Code, Debugging ab Code, Fehlerbehandlung, Wartbarkeit) und dokumentieren alles.
E2.7: Codieren die Anwendung und dokumentieren diese für eine einfache spätere Wartung gut.
Bildungsplan Applikationsentwicklung:
B3.3: Programmieren die Applikation energieeffizient unter Berücksichtigung späterer Änderbarkeit, Benutzbarkeit und Effizienz (test-barer Code, Debugging ab Code, Fehlerbehandlung, Wartbarkeit usw., Datenschutzbedürfnissen und Lizenzregeln und dokumentieren diese laufend.
B3.6: Halten die Codekonventionen ein.
B3.8: Testen die Anwendung und dokumentieren alles.
B4.1: Berücksichtigen ergonomische Standards und Anforderungen und erreichen ein gutes Look and Feel bei der Nutzung der neuen Anwendung.
B4.3: Entwickeln benutzerfreundlich durch Einbau von Feldvalidierung und Eingabe-Unterstützungshilfen.

Teil 3
Gewichtung 50%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Anhand einer vorgegebenen Aufgabenbeschreibung soll eine Webapplikation erstellt werden, welche eine Datenbankanbindung, Sessionhandling / Authentifizierung und Formularüberprüfung beinhaltet.
Hilfsmittel eigene Unterlagen
Lehrmittel des Moduls
Bewertung 10% Formulare mit clientseitiger Überprüfung
25% Authentifizierung / Sessionhandling
25% Datenbankanbindung inkl. Sicherheitsaspekte
40% Auswertung / Überprüfung der Daten und gezielte Ablage Datenbank und Ausgabe
Praxisbezug Bildungsplan Betriebsinformatik:
E1.5: Halten die Resultate in einem Testprotokoll für spätere Wiederholungen und Nachforschungen fest
E1.7: Stellen sicher, dass alle Funktionen getestet werden und allfällige Fehler behoben worden sind.
E2.1: Entwickeln die Funktionalität benutzerfreundlich, zB löst die gleiche Funktion immer die gleiche Aktion aus, bei Blättern bleiben eingegebene Informationen erhalten usw.
E2.3: Programmieren die Applikation unter Berücksichtigung späterer Änderbarkeit, Benutzbarkeit und Effizienz (testbarer Code, Debugging ab Code, Fehlerbehandlung, Wartbarkeit) und dokumentieren alles.
E2.7: Codieren die Anwendung und dokumentieren diese für eine einfache spätere Wartung gut.
E5.1: Bestimmen Zugriffsschnittstelle und –Technologie (z.B. statisch/dynamisches SQL, ADO, HQL, OR-Mapper, Stored Pro-cedures, etc.).
Bildungsplan Applikationsentwicklung:
B3.3: Programmieren die Applikation energieeffizient unter Berücksichtigung späterer Änderbarkeit, Benutzbarkeit und Effizienz (test-barer Code, Debugging ab Code, Fehlerbehandlung, Wartbarkeit usw., Datenschutzbedürfnissen und Lizenzregeln und dokumentieren diese laufend.
B3.6: Halten die Codekonventionen ein.
B3.8: Testen die Anwendung und dokumentieren alles.
B4.3: Entwickeln benutzerfreundlich durch Einbau von Feldvalidierung und Eingabe-Unterstützungshilfen.
Publiziert: 22.09.2016 11:58:29
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 133-3 - 3 Elemente - Praktische Umsetzungsarbeit, Präsentation von Arbeitsergebnissen, Lerndokumentation / Protokoll / Portfolio
Institution Gewerbliche Berufsschule Chur
Übersicht Der Leistungsnachweis besteht in der Realisierung der Anforderungen (Kundenbedürfnisse) im vorgegebener Zeitrahmen. Neben der Erfüllung der Anforderungen wird auch das entstandene semantische Netz (Concept Map), als Lernergebnis, beurteilt. Der Lernprozess wird im Lerntagebuch oder Portfolio dokumentiert und belegen die Auseinandersetzung mit den Inhalte.
Ergänzung

Teil 1
Gewichtung 65%
Richtzeit (Empfehlung) 16
Element-Beschreibung Eine Fallstudie beschreibt die zu realisierende Anforderungen einer Web-Applikation mit Datenbestand. Die Erwartungen und Vorstellungen an die zu realisierende Web-Applikation werden dargelegt. Die Web-Anwendung besteht nicht nur aus dem eigentlichen Programm-Code, sondern auch aus anderen Ressourcen wie z.B. HTML- und CSS-Dateien, Bildern, Datenbankabfragen usw.
Hilfsmittel offen
Bewertung ~10% Architekturkonzept dokumentiert
~30% Korrekte Umsetzung der funktionale Anforderungen
~15% Funktionale Sicherheitsanforderungen berücksichtigt
~10% Clean Code Konventionen berücksichtigt
~20% Teilsysteme / Schnittstellen sinnvoll gewählt
~10% Testszenario mit Testfällen wurde erarbeitet / Testergebnisse festgehalten
~5% Zeitliche Vorgaben eingehalten
Praxisbezug Bildungsplan Applikationsentwicklung:
A1: Anforderungen und Bedürfnisse analysieren und strukturieren
B1.3: Stellen die nötigen Testdaten bereit und dokumentieren sie
B1.6: Beurteilen die Testresultate und leiten gegebenenfalls Massnahmen ab
B1.7: Stellen sicher, dass alle Funktionen getestet werden
B3.6: Halten die Codekonventionen ein
B3.7: Codieren die Anwendung

Bildungsplan Betriebsinformatik:
E2.1: Entwickeln die Funktionalitäten benutzerfreundlich
E2.6: Halten die Codekonventionen ein
E2.7: Codieren die Anwendung und dokumentieren diese
E2.8: Testen die Anwendung und dokumentieren alles

Teil 2
Gewichtung 20%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Wichtige Begriffe zum Modul (z.B. Session-Handling, Authentifizierung, Formularüberprüfung, Clean Code) werden erarbeitet und Zusammenhänge werden aufgezeigt. Die Begriffe werden, wie sie der Bedeutung nach zusammen gehören, strukturiert. Es sollen die Fachbegriffe im Zusammenhang mit Web-Applikationen richtig verwendet bzw. eingesetzt werden. Die zu sortierende Begriffe können vorgegeben werden oder von den Lernenden selbst erarbeitet werden.
Hilfsmittel Frei
Tipp: Visual Understading Environment, Begriffsnetz (Concept Map) / Ca. 12 Begriffe
Bewertung ~30% Vorgegebene Anzahl Begriffe erläutert und Zusammenhänge aufgezeigt / Neuralgische Punkte erkannt
~30% Zusammenhänge / Verknüpfungen sind klar, aussagekräftig begründet
~20% Qualität des Netzes, bezogen auf netzartige Verknüpfungen (Keine lineare, kettenartige Verknüpfungen, Inseln oder Überschneidungen)
~20% Fachlich richtige Verknüpfungen in der Legeordnung
Praxisbezug Bildungsplan Applikationsentwickler:
B4.5: Berücksichtigen die Kommunikationsrandbedingungen
E2.4: Präsentieren die Lösung
E2.6: Stellen den Knowhowtransfer sicher

Bildungsplan Betriebsinformatik:
E2.4: Präsentieren die Lösung
E3.5: Berücksichtigen die Kommunikationsrandbedingungen

Bildungsplan Systemtechnik:
A2.1: Nehmen den Kundenauftrag auf und planen die Umsetzung
C3.2: Erstellen ein Konzept unter Berücksichtigung aller Abhängigkeiten

Teil 3
Gewichtung 15%
Richtzeit (Empfehlung) 4
Element-Beschreibung Ein Lernjournal dokumentiert den eigenen Lernprozess. Erfolge und Misserfolge sind erwähnt. Im Lernjournal berichten die Lernenden über das eigene Lernverhalten. Sinnvoll ist es, das Journal zweispaltig zu führen: Links das Protokoll (wie es war, was ich gemacht habe) und rechts die Reflexion (wie es mir dabei ergangen ist und welche Erkenntnisse ich daraus ziehe). Im Lernjournal sollen nicht bloss die fachlichen Aspekte reflektiert werden, sondern auch Sozial- und Selbstkompetenz.
Hilfsmittel offen
Bewertung ~10% Wesentliche Erkenntnisse nachvollziehbar erläutert
~30% Folgerungen für die eigene Berufspraxis festgehalten / Eigene Reflexion ist erkennbar
~10% Bezug zu den Modulinhalte erklärt
~20% Das Lernjournal ist in der Endfassung als Lernhilfe zu gebrauchen
~10% Saubere Gestaltung des Lernjournals
~20% Es werden die korrekten Fachbegriffe verwendet
Praxisbezug Bildungsplan Systemtechnik:
E2.2: Bearbeiten den Auftrag gemäss Vorgaben
E2.5: Stellen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zur Verfügung

Bildungsplan Betriebsinformatik:
A2.1: Nehmen den Kundenauftrag auf
F2.4: Erstellen Projektdokumentationen, Berichte, ..
F2.5: Stellen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zur Verfügung

Bildungsplan Applikationsentwicklung:
E2.6 (Reflektieren, Knowhowtransfer)
Publiziert: 20.12.2016 10:51:51
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 133-4 - 2 Elemente – Schriftliche Prüfung, / Fallstudie
Institution Berufsfachschule BBB Baden
Übersicht Der Leistungsnachweis besteht aus einer schriftlichen Prüfung und der Bearbeitung einer Fallstudie
Ergänzung

Teil 1
Gewichtung 20%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Die Auszubildenden beantworten Fragen zur Entwicklung (Design, Implementierung und Test) von Webanwendungen. Die Fragen beziehen sich auf "Handlungsnotwendige Kenntnisse".
Hilfsmittel Keine
Bewertung Bei der Entwicklung von Aufgaben sollten nach Möglichkeit die vier Handlungsziele angewendet werden. Die Bewertung der Aufgaben variiert in der Gewichtung der LB, wobei jede Aufgabe nach einer definierten Anzahl von Punkten bewertet wird.
Die Gesamtpunktzahl wird in eine Note umgewandelt.
Praxisbezug Die Daten für die Bearbeitung der schriftlichen Prüfung werden aus realen oder fiktiven Geschäftsprozessen abgeleitet und verdeutlichen so das Spektrum möglicher Szenarien im Unternehmen.

Teil 2
Gewichtung 80%
Richtzeit (Empfehlung) 3
Element-Beschreibung Fallstudien, bei denen die Auszubildenden mit einer bestimmten Rolle in einem bestimmten Fall einbezogen werden, stellen die Prüfungsaufgaben dar. Die Auszubildenden analysieren eine gegebene Problemstellung (Fallbeschreibung) und erstellen die Anforderungen für die Realisierung der Webanwendung mit Daten. Basierend auf den Anforderungen entwickeln die Auszubildenden die Webanwendung und formulieren die Spezifikationen für die Testfälle. Abschließend wird die Webanwendung implementiert, getestet und dokumentiert.
Hilfsmittel alle schriftlichen Dokumente (inkl API)
Bewertung Bei der Entwicklung von Aufgaben sollten nach Möglichkeit die vier Handlungsziele berücksichtigt werden. Die Bewertung der Aufgaben variiert in der Gewichtung der LBs, wobei jede Aufgabe nach einer definierten Anzahl von Punkten bewertet wird.
Die Gesamtpunktzahl wird in eine Punktzahl umgewandelt.
Die Bewertung von Aufgaben wird je nach LB unterschiedlich gewichtet (+/- 10%):
HZ1 etwa 25%
HZ2 etwa 25%
HZ3 etwa 35%
HZ4 etwa 15%
Praxisbezug Bildungsplan Applikationsentwickler:
A1.4: Stellen die Anforderung strukturiert dar (z.B. mit UML) und erstellen das Pflichtenheft und unterteilen es in Anforderungstypen.
B1.4: Erstellen Testfälle und führen Tests aus (Blackbox) und automatisieren diese wo möglich
B1.5: Halten die Resultate in einem Testprotokoll für spätere Wiederholungen und Nachforschungen fest.
B1.6: Beurteilen die Testresultate und leiten gegebenenfalls Massnahmen ab.
B3.5: Wenden Entwurfsmethoden (PAP, Jackson, Zustandsdiagramm, Klassendiagramm) und Softwaredesign-Patterns an.
B3.7: Codieren die Anwendung (z.B. line-code, ..) und dokumentieren diese für eine einfache spätere Wartung gut.
B4.3: Entwickeln benutzerfreundlich durch Einbau von Feldvalidierung und Eingabe-Unterstützungshilfen.
B4.4: Realisieren eine unterhaltsfreundliche und gut wartbare GUI-Codierung, u.A. durch Trennen der User-Elemente vom Code.
Publiziert: 04.09.2017 14:51:55
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV-Modul 133-5 - 3 Elemente - Individuelle schriftliche Prüfung, Individuelle schriftliche Prüfung, Individuelle schriftliche Prüfung
Institution Ecole des Arches
Übersicht Das Prinzip dieses LBV besteht darin, zwei kleine Tests zur Überprüfung auf kontinuierliches Lernen während des Moduls, Korrektur fehlender Kenntnisse und eine stärker gewichtete Abschlussprüfung zur Messung der Abschlusskompetenzen durchzuführen.
Ergänzung Diese LBV besteht 3 Teilen: 1- Allgemeine Theorie über Webanwendungen, ihre strukturelle Situation (in Bezug auf den Client, den Server und die Datenbank). 2- Erstellung von Webanwendungen, von den einfachsten bis zu den komplexesten in PHP (einschließlich: Klassen, Session-Handling und automatische Tabellengenerierung). 3- Sicherheitshinweise. Diese LBV ist jedoch keineswegs auf das PHP- oder dieses Kursformat beschränkt.

Teil 1
Gewichtung 15%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Test zur Auswertung während des Moduls in zwei Teilen: ein allgemeiner theoretischer Teil, gefolgt von einem praktischen Teil zur Erstellung einer Mini-Webanwendung.
Hilfsmittel keine Hilfe für den theoretischen Teil
unbegrenzte elektronische Dokumentation für den Praxisteil
kein Internetzugang
Bewertung Die Auszubildenden verstehen und können die Zusammenhänge zwischen allen beteiligten Elementen erklären: dem Webclient, dem Webserver, der Webanwendung, der Datenbank, der HTML-Codeerzeugung.
Die Auszubildenden wissen, wie man eine Mini-Webanwendung mit Elementen mittlerer Komplexität erstellt (z.B. automatische Generierung einer HTML-Tabelle).
Praxisbezug Die Auszubildenden wissen, wie man eine Mini-Webanwendung erstellt.

Teil 2
Gewichtung 15%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Test zur Auswertung während der Ausbildung des Moduls in zwei Teilen: ein allgemeiner theoretischer Teil, gefolgt von einem praktischen Teil zur Erstellung einer kleinen Webanwendung.
Hilfsmittel keine Hilfe für den theoretischen Teil
unbegrenzte elektronische Dokumentation für den Praxisteil
kein Internetzugang
Bewertung Die Auszubildenden wissen, wie man eine Webanwendung mit kompletten Elementen erstellt. (z.B.: Session-Management, Login-Management, Tabellen-Management, Formular-Management, Input-Validierung, Input-Validierung, Input-Validierung mit regulären Ausdrücken), auf professionelle Weise (z.B. mit Klassen, Tabellen und Kommentaren).
Praxisbezug Die Auszubildenden wissen, wie man eine komplette Webanwendung (ohne verknüpfte Datenbank) erstellt.

Teil 3
Gewichtung 70%
Richtzeit (Empfehlung) 3
Element-Beschreibung Prüfung zur Abschlussbewertung am Ende des Moduls in zwei Teilen: ein theoretischer Teil, gefolgt von einem praktischen Teil zur Erstellung einer Webanwendung.
Hilfsmittel keine Hilfe für den theoretischen Teil
unbegrenzte elektronische Dokumentation für den Praxisteil
kein Internetzugang
Bewertung Die Auszubildenden wissen, wie man eine Webanwendung mit kompletten Elementen erstellt. (z.B.: Session-Management, Login-Management, Tabellen-Management, Formular-Management, Input-Validierung, Input-Validierung mit regulären Ausdrücken), auf professionelle Weise (z.B. mit Klassen, Tabellen und Kommentaren).
Praxisbezug Die Auszubildenden wissen, wie man eine komplette Webanwendung (ohne verknüpfte Datenbank) erstellt.
Publiziert: 20.11.2017 08:55:54
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel Modul LBV 133-1 - 2 Elemente - Individuelle schriftliche Prüfung, praktische Umsetzungsarbeiten
Institution CPLN Centre professionnel du Littoral neuchâtelois
Übersicht Entwicklung von spezifischen Funktionalitäten in einer dynamischen Webanwendung.
Ergänzung Die Ausführung individueller schriftlicher Aufgaben ermöglicht es, einen Teil der in den Handlungszielen des Bildungsplans beschriebenen Kenntnisse zu überprüfen.

Teil 1
Gewichtung 15%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Individuelle schriftliche Prüfung in Form von Fragen zu den Elementen des Moduls zwischen HZ1, HZ2 und HZ4 (clientseitige und serverseitige Funktionalitäten, Sicherheitskonzepte für Webanwendungen usw.).
Offene Fragen sollten bevorzugt werden.
Hilfsmittel Keine
Bewertung Korrektheit und Genauigkeit der gegebenen Antworten (~80%)
Weitere detailliertere Kriterien können von den Berufsbildnern herangezogen werden (~20%).
Praxisbezug Elemente, die anhand konkreter Praxisbeispiele bewertet wurden.

Teil 2
Gewichtung 85%
Richtzeit (Empfehlung) 4
Element-Beschreibung Praktische Arbeit, die einige Elemente des Moduls unter allen Handlungszielen beinhaltet. Diese Arbeit kann darin bestehen, Funktionalitäten zu einem bestehenden Projekt hinzuzufügen, ein Testprotokoll anzuwenden und bei Bedarf zu vervollständigen, neue dynamische Webseiten zu erstellen, etc. Zum Beispiel das Anzeigen und Aktualisieren von Daten, die in strukturierten Textdateien gespeichert sind; das Verwalten des authentifizierten Zugriffs durch Überprüfen der in einem Formular und dem Session-Mechanismus eingegebenen Daten; das Trennen der Präsentationslogik durch Dateieinbindung, etc.
Hilfsmittel Persönliche Notizen
Modul Übungen (abhängig vom Kontext der Übungen)
Kursmaterial und Bücher
Programmiersprachen-API im elektronischen Format
Ja nach Kontext der Arbeit, Internetzugang oder nicht
Bewertung Die Funktionalitäten müssen den spezifizierten Anforderungen entsprechen und fehlerfrei laufen (~60%).
Die Sitzungsverwaltung muss betriebsbereit sein (~10%).
Der Zugriff auf externe Daten für die dynamische Seitenerstellung muss konsistent sein (~10%).
Weitere detailliertere Kriterien können von den Berufsbildnern herangezogen werden (~20%).
Praxisbezug Die bewerteten Elemente werden aus konkreten Praxisbeispielen abgeleitet.
Publiziert: 14.01.2016 11:50:13
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
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