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239 Internetserver in Betrieb nehmen

Modul
Internetserver in Betrieb nehmen
Kompetenz
Internetserver mit verschiedenen Diensten konfigurieren und in Betrieb nehmen und dabei Sicherheitsvorgaben und betriebliche Anforderungen beachten.
Handlungsziele
1 Anforderungen (Sicherheit, Lastprofil, Datenvolumen, Verfügbarkeit, zu integrierende Applikationen) an einen Internetserver aufnehmen und dokumentieren.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt Kriterien, welche bei der Beurteilung einer Ausgangssituation für die Dimensionierung eines Internetservers angewendet werden.
 
2 Bestehende Infrastruktur (Server, Netzwerk, Dienste) mit den Anforderungen abgleichen und notwendige Anpassungen bzw. Erweiterungen vorschlagen.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die Merkmale und deren Bedeutung für die technische Spezifikation eines Internetservers.
2 Kennt das Prinzip der Namensauflösung mittels DNS und deren Einfluss auf den Betrieb weiterer Internetdienste (z.B. Virtual Hosts bei Webserver).
 
3 Erforderliche Einstellungen gemäss Sicherheits- und Betriebskonzept festlegen.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die empfohlenen (best practice) Betriebs- und Sicherheitseinstellungen eines Internetservers.
 
4 Software installieren, konfigurieren und Dienste einrichten.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die Abhängigkeiten der zu installierenden Dienste und den Einfluss auf die Reihenfolge der Installation/Konfiguration.
2 Kennt Kriterien, die bei der Anbindung fremder Ressourcen an einen Internetserver zu beachten sind.
 
5 Zugriffsberechtigungen vergeben, sichere Kommunikation und Log-Services einrichten.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die Kriterien für die Definition der Zugriffsberechtigungen von Benutzern und Gruppen.
2 Kennt das Prinzip der sicheren Kommunikation und den Einsatz von Zertifikaten.
3 Kennt die Protokollierung und Auswertung von Log-Services.
 
6 Internetserver testen (Last-, Sicherheits- und Crashtest).
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt grundlegende Testverfahren und deren Bedeutung für die Betriebssicherheit eines Internetservers.
 
Kompetenzfeld
System Management
Objekt
Internetserver im KMU-Umfeld mit mindestens zwei Diensten, wie z.B. WWW, FTP, DNS, Mail.
Niveau
3
Voraussetzung
Erfahrung mit TCP/IP Protokollen Erfahrung mit Client/Server Umgebungen Internetprotokolle und -services konfigurieren
Anzahl Lektionen
40
Anerkennung
Eidg. Fähigkeitszeugnis
Publiziert: 07.06.2014 17:15:41
Titel LBV Modul 239-1 - 3 Elemente - Praktische Umsetzungsarbeit, Praktische Umsetzungsarbeit, Praktische Umsetzungsarbeit
Institution Informatikschule Olten GmbH
Detailbeschreibung Dreiteilige LBV. Erstes Element: Anforderungen an Internetserver definieren und DNS Server konfigurieren, zweites Element: DNS- und Webserver (Multi Domain Hosting) konfigurieren, drittes Element: DNS- und Webserver inkl. SSL konfigurieren, Log-File Dienste und serverseitiger Zugriffsschutz einrichten.
Ergänzung

Teil 1
Gewichtung 33%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Anhand von gegebenen Szenarien Anforderungen an einen Webserver definieren
Anhand von gegebenen Szenarien den DNS-Server Dienst konfigurieren
Hilfsmittel frei
Bewertung Korrekte Anforderungen an den Internetserver definiert (entspricht den Kriterien der Aufgabenstellung)
Korrekte Umsetzung der DNS-Server Konfiguration (entspricht den Anforderungen der Aufgabenstellung)
Praxisbezug SYS C3.2 / Erstellen ein Konzept unter Berücksichtigung aller Abhängigkeiten vorhandener Dienste, der Performance und Schnittstellen.

Teil 2
Gewichtung 33%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Anhand von gegebenen Szenarien den DNS-Server Dienst konfigurieren
Anhand von gegebenen Szenarien den Web-Server Dienst für eine Multi-Domain-Hosting Umgebung konfigurieren
Hilfsmittel frei
Bewertung Korrekte Umsetzung der DNS-Server Konfiguration (entspricht den Anforderungen der Aufgabenstellung)
Korrekte Umsetzung der Web-Server Konfiguration (entspricht den Anforderungen der Aufgabenstellung)
Praxisbezug SYS C3.2 / Erstellen ein Konzept unter Berücksichtigung aller Abhängigkeiten vorhandener Dienste, der Performance und Schnittstellen.

Teil 3
Gewichtung 34%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Anhand von gegebenen Szenarien den DNS-Server Dienst konfigurieren
Anhand von gegebenen Szenarien den Web-Server Dienst für eine Multi-Domain-Hosting Umgebung inkl SSL, Log Dienste und serverseitiger Zugriffsschutz konfigurieren
Hilfsmittel frei
Bewertung Korrekte Umsetzung der DNS-Server Konfiguration (entspricht den Anforderungen der Aufgabenstellung)
Korrekte Umsetzung der Web-Server Konfiguration inkl. SSL, Log Dienste und Zugriffsschutz (entspricht den Anforderungen der Aufgabenstellung)
Praxisbezug SYS C3.2 / Erstellen ein Konzept unter Berücksichtigung aller Abhängigkeiten vorhandener Dienste, der Performance und Schnittstellen.
Publiziert: 29.02.2016 13:58:58
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 239-2 - 1 Elemente - Praktische Umsetzungsarbeit
Institution Gewerbliche Berufsschule Chur
Detailbeschreibung Der Leistungsnachweis besteht in der Realisierung der festgelegten Anforderungen (Kundenbedürfnisse) im vorgegebenen Zeitrahmen. Neben der Erfüllung der Anforderungen werden die Kriterien Zustandsanalyse und Dokumentation bewertet.
Ergänzung Einen Server für KMU, welcher die Grundlegende Internet Dienste erbringt. Installieren Sie Ihren Server nur mit den notwendigen Paketen.

Teil 1
Gewichtung 100%
Richtzeit (Empfehlung) 20
Element-Beschreibung Den Lernenden steht eine virtuelle Maschine zur Verfügung, welche auf die Kundenanforderungen abgestimmt wird. Dabei sollten die wichtigsten Diensten für einen Webauftritt zur Verfügung gestellt werden (Webserver, Skriptsprache, Datenbank). Da der Ausfall dieses Servers die Dienstleistungen beeinträchtigen würde, wird dieser Überwacht (SNMP, ping, WMI) um Alarmierungen auszulösen. Auch werden die Datenübertragungen verschlüsselt (SSL, TLS). Durch die Dokumentation während der Einrichtung, Analyse und Konfiguration werden die Zusammenhänge der involvierten Systeme dargestellt sowie neuralgische Punkte erkannt.
Hilfsmittel Frei
Bewertung 20% Zustandsanalyse bzw. vorhandene Dienste/Konfiguration festgehalten
20% Monitoring für die Auslastungs- und Fehlerkontrolle implementiert
20% Sicheren Zugriff auf die Daten und Dienste ist ermöglicht
10% Internet Dienste bereitgestellt (z.B. FTP, HTTP, SMTP/IMAP)
10% Scriptsprache und Datenbank steht zur Verfügung
20% Zusammenhänge der involvierten Systeme dargestellt / Neuralgische Punkte erkannt
Praxisbezug Siehe Bildungsplan Systemtechnik:
A2.1: Nehmen den Kundenauftrag auf und planen die Umsetzung
A2.4: Nehmen die Grundkonfiguration vor
B2.4: Dokumentieren die Lösung
B3.1: Überwachen Verfügbarkeit / D2.3: Überwachen Serverdienste
C1.4: Testen die Funktionalität und dokumentieren sie
C3.2: Erstellen ein Konzept unter Berücksichtigung aller Abhängigkeiten
C4.3: Installieren Systeme unter Berücksichtigung der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen
Publiziert: 29.03.2016 13:11:49
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 239-3 - 1 Elemente - Lerndokumentation / Protokoll / Portfolio
Institution TBZ Technische Berufsschule Zürich
Detailbeschreibung In einem ePortfolio wird die Kompetenzentwicklung dokumentiert und nachgewiesen. Es geht darum, das individuelle Kompetenzprofil darzustellen. Dabei ist es wichtig, die hilfreichen Ressourcen ebenfalls zu integrieren. Die verschiedenen Teilkompetenzen/Handlungsziele werden mit kreativen Lernprodukten belegt. Die kreativen Lernprodukte machen die Kompetenz sichtbar. Schliesslich ist in einem ePortfolio auch der Lernprozess festgehalten.
Ergänzung ePortfolios scheinen im Zusammenhang mit dem kompetenzorientierten Lernen eine immer grössere Bedeutung zu bekommen. Es ist sehr sinnvoll, wenn die Berufslernenden in der Berufsfachschule Gelegenheit erhalten, für sich eine nützliche Form zu entwickeln.

Teil 1
Gewichtung 100%
Richtzeit (Empfehlung) 8
Element-Beschreibung Die Indikatoren auf die entwickelten Handlungskompetenzen werden kontinuierlich (ca. ab der 4.Lektion) gesammelt, strukturiert und vernetzt. Die Bewertungskriterien werden anhand eines Kompetenzrasters vorgegeben. Die Entwicklung des ePortfolios umfasst ca. 20% der Lernstunden, welche im Modul zur Verfügung stehen.
Hilfsmittel Als Hilfsmittel stehen diverse Dienste (z.B. BSCW, Evernote, Wikis, GoogleApps, OneNote etc.) zur Verfügung. Die Berufslernenden entwickeln daraus ihre geeignete Form eines ePortfolios.
Bewertung Die Bewertungskriterien werden anhand eines Kompetenzrasters vorgegeben:
- das dokumentierte Wissen und Können steht in Bezug zu den Handlungszielen
- das ePortfolio enthält fachliche Erkenntnisse, welche die Verknüpfung von Theorie und Praxis sichert
- der Lernprozess ist ersichtlich
- das ePortfolio ist sinnvoll strukturiert, die Darstellung ist übersichtlich
Praxisbezug Siehe Bildungsplan Systemtechnik:
A2.1 Nehmen den Kundenauftrag auf und planen die Umsetzung
A2.4 Nehmen die Grundkonfiguration vor
A2.5: Testen der Konfiguration und Dokumentieren
B3.1: Überwachen Verfügbarkeit / D2.3: Überwachen Serverdienste
C1.4: Testen die Funktionalität und dokumentieren sie
C3.2: Erstellen ein Konzept unter Berücksichtigung aller Abhängigkeiten
C4.3: Installieren Systeme unter Berücksichtigung der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen
Publiziert: 11.11.2016 17:33:18
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 239-4 - 4 Elemente - Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test, Praktische Umsetzungsarbeit, Praktische Umsetzungsarbeit, Lerndokumentation / Protokoll / Portfolio
Institution Stiftung WISS - Wirtschaftsinformatikschule Schweiz
Detailbeschreibung LBV Modul 239, 4-teilig (inkl. Moduljournal). Das Moduljournal wird ausserhalb des Unterrichts erstellt, aber es werden pro 4 Lektionen 15 min für das Erstellen von Notizen gewährt.
Ergänzung LBV für das Modul 239 nach den inhaltlichen Vorgaben des Lernarrangement für die Grundbildung in der WISS. Begründung 4-Teilig Die LBV werden in der WISS ab 08.2016 für alle Module so koordiniert, dass ein qualitativ hochwertiger Unterricht gewährleistet wird. Um die Dokumentationsfähigkeit der Lernenden zu fördern, soll jeweils ein Moduljournal - dass mit 20% bewertet wird - begleitend zum Unterricht geführt werden.

Teil 1
Gewichtung 15%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Die Prüfung umfasst mehrere Teilaufgaben zum Thema Internetsicherheit und DNS. Dies umfasst einerseits Sicherheitslücken in Protokollen, aber auch Konfigurationsmängel am Internetserver. Die Prüfung befasst sich mit den theoretischen Grundlagen und den planerischen Massnahmen. Abgedeckt werden die handlungsnotwendige Kenntnisse 1.1, 2.1, 2.2, 3.1, (4.1)
Hilfsmittel keine
Bewertung Lineare Notenskala
20%–30% Anteil Handlungsziel 1 (Anforderungen aufnehmen und dokumentieren).
40%–50% Anteil Handlungsziel 2 (Bestehende Infrastruktur aufnehmen und Änderungen vorschlagen).
20%–40% Anteil Handlungsziel 3 (Erforderliche Einstellungen festlegen).
Praxisbezug Kontrolle der Kenntnisse zu Fachbegriffen, DNS und Internetsicherheit im Allgemeinen. Die Überprüfung soll zudem sicherstellen, dass die Theorie in der nötigen Tiefe verarbeitet wurde und die Grundlagen zur Sicherung eines Webservers bekannt sind.
Handlungskompetenzen des Bildungsplans:
A2.2: Wählen geeignete Hard- und Software unter Berücksichtigung der HW-Voraussetzungen (...) aus
A2.3: Regeln Standort und Zutrittsbeschränkung des Serverraums (...)
A2.4: Beschaffen Hard- und Software und nehmen die Grundkonfiguration des Servers und der Basisdienste vor (z.B. DHCP, DNS, Fernzugriff etc.). Sie berücksichtigen Datensicherheitsmassnahmen.
B2.1: Erkennen und bewerten Sicherheitsrisiken unter Berücksichtigung (...) des Umfelds.

Teil 2
Gewichtung 15%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Die Zwischenprüfung soll die praktische Umsetzung auf dem Internetserver prüfen. Dies umfasst die Konfiguration von Diensten, das Anbinden von Ressourcen und die Konfiguration von Zugriffen.
Die Prüfung enthält planerische Elemente, aber auch praktische Aufgaben, die am Computer gelöst werden. Prüfungsdauer je nach praktischer Arbeit am Computer 45–60 min. Abgedeckt werden die handlungsnotwendige Kenntnisse 4.1, 4.2, 5.1
Hilfsmittel Moduljournal.
Computer für die praktische Arbeit.
Netzwerk und Internet sind gesperrt.
Sonstige Hilfsmittel sind nicht zulässig.
Bewertung Lineare Notenskala.
Je nach Aufgabenstellung kann auch eine an die Schwierigkeit der Aufgabe angepasste Bewertung erfolgen.
50%–60% Anteil Handlungsziel 4 (installieren, konfigurieren und Dienste einrichten).
40%–50% Anteil Handlungsziel 5 (Zugriffsberechtigung vergeben, Kommunikation, Log-Services).
Praxisbezug Die Aufgabenstellung überprüft die Fähigkeit einen Internetserver korrekt und sicher zu konfigurieren und Benutzern den Zugriff zu gewährleisten.
Handlungskompetenz des Bildungsplans:
C3.2: Erstellen ein Konzept unter Berücksichtigung aller Abhängigkeiten vorhandener Dienste (...)
C5.3: Installieren die Netzdienste (...)
C5.4: Testen die Funktionalität unter Belastung, resp. erschwerter Bedingung und dokumentieren.
D2.5: Testen die Funktionalität, Performance und Sicherheit der Systeme und dokumentieren (...)

Teil 3
Gewichtung 50%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Um sicherzustellen, dass das Gelernte auch genügend verarbeitet wurde, soll eine umfassende Einzelprüfung aus verschiedene Teilgebieten durchgeführt werden. Sie enthält theoretische wie praktische Elemente und ermöglicht eine gesamtheitliche Beurteilung der erworbenen Kenntnisse. Abgedeckt werden die handlungsnotwendige Kenntnisse 2.1, 3.1, 4.1, 4.2, 5.1, 5.2
Hilfsmittel Moduljournal.
Computer für die praktische Arbeit.
Netzwerk und Internet sind gesperrt.
Sonstige Hilfsmittel sind nicht zulässig.
Bewertung Notenskala mit dem Schwierigkeitsgrad angepasste Punktevergabe.
15%–20% Anteil Handlungsziel 2 (Bestehende Infrastruktur aufnehmen und Änderungen vorschlagen).
10%–20% Anteil Handlungsziel 3 (Erforderliche Einstellungen festlegen).
20%–30% Anteil Handlungsziel 4 (installieren, konfigurieren und Dienste einrichten).
20%–30% Anteil Handlungsziel 5 (Zugriffsberechtigung vergeben, Kommunikation, Log-Services).
Praxisbezug Die Aufgaben messen unterschiedliche Handlungskompetenzen die für einen sicheren und performanten Betrieb notwendig sind.
Mit der Einschränkung verfügbarer Unterlagen auf das Moduljournal, wird überprüft, ob die wesentlichen Elemente des Moduls erkannt, schriftlich festgehalten und für eine praktische Umsetzung verinnerlicht wurden.
Handlungskompetenz des Bildungsplans:
A2.4: Beschaffen Hard- und Software und nehmen die Grundkonfiguration des Servers und der Basisdienste vor (z.B. DHCP, DNS, Fernzugriff etc.). Sie berücksichtigen Datensicherheitsmassnahmen.
B2.1: Erkennen und bewerten Sicherheitsrisiken unter Berücksichtigung (...) des Umfelds.
B2.2: Konzipieren Sicherheitsmassnahmen im Netz zur Minimierung der Risiken
B2.3: Setzen die Sicherheitsmassnahmen um und testen ihre Funktion.
C3.2: Erstellen ein Konzept unter Berücksichtigung aller Abhängigkeiten vorhandener Dienste (...)
C5.4: Testen die Funktionalität unter Belastung, resp. erschwerter Bedingung und dokumentieren.
D2.3: Überwachen Serverdienste (z.B. Logfiles) regelmässig und nehmen Anpassungen vor.

Teil 4
Gewichtung 20%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Das Moduljournal hat zum Zweck:
Auseinandersetzung mit den handlungsnotwendigen Kenntnissen (HANOK) der ICT-Berufsbildung. Verstehen und transferieren von Lernzielen zu Handlungen.
Dokumentation fachlicher Inhalte. Erkennen wesentlichen Elemente des Moduls und das Festhalten in korrekter Fachsprache.
Festhalten von Erkenntnissen / Erfahrungen auf metakognitiver Ebene inkl. Selbstreflexion mit Erkennen von eigenen Stärken und Schwächen.
Festigung der standardsprachlichen Fähigkeiten. Transfer strukturierter Vorgaben in praktische Handlung in Form einer Dokumentation.
Festhalten der Arbeitsschritte für das Handlungsziel 6 (teilweise Handlungsziel 5)
Hilfsmittel Alle (keine Einschränkung, der Quellennachweis hat zu erfolgen).
pro 4 Lektionen werden 15 min für das Erstellen von Notizen gewährt.
Die angegeben 1 Lektion der Prüfungsdauer dient lediglich Rückmeldung.
Die Erstellung erfolgt laufend und ausserhalb des Unterrichts.
Bewertung Vorgegebener Korrekturraster, welcher vorgängig abgegeben wird und die einzelnen Kriterien und den Bewertungsmassstab enthält.
ca. 30% Formale Vorgaben (Quellangaben, Formatierungsvorgaben, Vollständigkeit etc.)
ca. 40% Fachliche Korrektheit (fachlich korrekt, Fachsprache, Klarheit der Aussagen etc.)
ca. 30% Meta-kognitive Elemente (Reflexion, Lernfortschritt, Selbsterkenntnisse etc.)
Praxisbezug Festhalten eigener Erkenntnisse, Dokumentieren von Arbeiten, Erstellen von Berichten, strukturiertes Formulieren von Handlungsanweisungen, das Ausfüllen von Formularen etc. sind handlungsnotwendige Kenntnisse für alle Informatiker/innen EFZ.
Handlungskompetenz des Bildungsplans:
C5.4: Testen die Funktionalität unter Belastung, resp. erschwerter Bedingung und dokumentieren.
D2.5: Testen die Funktionalität, Performance und Sicherheit der Systeme und dokumentieren (...)
D2.3: Überwachen Serverdienste (z.B. Logfiles) regelmässig und nehmen Anpassungen vor.
Publiziert: 20.12.2016 10:50:47
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 239-5 – 2 Elemente – Schriftliche Einzelprüfung, Praktische Umsetzungsarbeit
Institution CPLN Centre professionnel du Littoral neuchâtelois
Detailbeschreibung Entwickeln und einführen spezifischer Funktionalitäten in einer dynamischen Webanwendung.
Ergänzung L'exécution de travaux écrits individuels permet de vérifier quelques connaissances décrites dans les objectifs opérationnels du plan de formation.

Teil 1
Gewichtung 20%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Schriftliche Einzelprüfung in Form von Fragen, die sich auf Modulelemente der Handlungsziele 1, 2, 3 und 5 beziehen (Anforderungen an den Server bestimmen, eine bestehende Infrastruktur ergänzen, einführen von Sicherheitsmechanismen, Überwachung usw.)
Offenen Fragen ist der Vorzug zu geben.
Hilfsmittel Keine
Bewertung Präzision und Genauigkeit der gegebenen Antworten (~80%)
Weitere feinere Kriterien können von den Verantwortlichen der Berufsbildung festgelegt werden (~20%)
Praxisbezug Die geprüften Elemente beruhen auf konkreten praktischen Beispielen.

Teil 2
Gewichtung 80%
Richtzeit (Empfehlung) 3
Element-Beschreibung Praktische Arbeit, die Modulelemente sämtlicher Handlungsziele behandelt. Diese Arbeit könnte darin bestehen, Funktionalitäten (Module) in einen bestehenden Server einzufügen (Handlungsziel 4), ein Testprotokoll anzuwenden und wenn nötig zu ergänzen (Handlungsziel 6), mehrere Websites mittels Shared Hosting in Betrieb zu nehmen usw. Zum Beispiel Inbetriebnahme einer Website mit DNS-Konfiguration (Handlungsziel 4); Verwaltung von authentifizierten Zugriffsberechtigungen für private Bereiche der Website (Handlungsziel 5); Aktivierung besonderer Module, die zum Beispiel erlauben, die SSL-Kommunikation zwischen dem Client-Arbeitsplatz und dem Server zu sichern (Handlungsziel 3) oder bestimmte Funktionalitäten zu aktivieren; Netzwerkprotokolle (HTTP, FTP usw.) nutzen, ihre Sicherung usw.
Dieser Teil kann auf physischen Geräten oder in einer virtuellen Umgebung erfolgen.
Hilfsmittel Persönliche Notizen
Übungen des Moduls (je nach Kontext der Übungen)
Kursunterlagen und Bücher
Anleitung zur Inbetriebnahme eines Servers in elektronischer Form
Internetzugang je nach Kontext der Arbeit
Bewertung Die verwendeten Dienste und Anwendungen müssen die spezifischen Anforderungen erfüllen und fehlerfrei funktionieren (50% - 60%)
Parametrierung und Konfigurierung des Servers (10%-25%)
Der Zugriff auf private Ressourcen muss gesichert und funktional sein (10% - 25%)
Weitere feinere Kriterien können von den Verantwortlichen der Berufsbildung festgelegt werden (10% - 20%)
Praxisbezug Die bewerteten Elemente beziehen sich auf Client-Bedürfnisse und qualitative und professionelle Anforderungen, die im Bereich von Web-Infrastrukturen zum Zeitpunkt der Prüfung gelten. Der Verwendung konkreter Praxisbeispiele ist der Vorzug zu geben, um den Praxisbezug zu erleichtern.
Publiziert: 17.03.2017 06:14:32
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
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