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304 Einzelplatz-Computer in Betrieb nehmen

Modul
Einzelplatz-Computer in Betrieb nehmen
Kompetenz
Einzelplatz-Computer in Betrieb nehmen, Betriebssystem und Office Suite installieren, Gerät mit dem Netzwerk verbinden und das System testen.
Handlungsziele
1 Komponenten eines Computer-Arbeitsplatzes (Gerät, Bildschirm, Tastatur/Maus, Drucker, Netzwerkanbindung) nach Vorgabe verbinden.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt das Prinzip der Verarbeitung von Informationen in einem Mikrocomputer und kann aufzeigen, welche Aufgaben den Hardwarekomponenten (CPU, Arbeitsspeicher, Massenspeicher, Bussysteme) zugewiesen sind und wie der Informationsfluss zwischen den einzelnen Hardwarekomponenten funktioniert (Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe, Speicherung und Kommunikation).
2 Kennt die gängigen Leistungsmerkmale und Kenndaten der Hardwarekomponenten eines Einzelplatz-Computers und kann erläutern, welche Hardware-Konfigurationen für welche Einsatzgebiete erforderlich sind.
3 Kennt standardisierte Peripherieschnittstellen und Bussysteme eines Einzelplatz-Computers und kann aufgrund ihrer Merkmale aufzeigen, für welche Einsatzfälle diese vorgesehen sind.
 
2 Betriebssystem unter Verwendung der Standardeinstellungen installieren.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die grundlegenden Funktionen eines Einzelplatz-Computer-Betriebssystems und kann anhand von verbreiteten Anwendungsfällen erläutern, wie diese Funktionen die Verarbeitung von Informationen steuern und unterstützen.
2 Kennt die wichtigsten Einstellungen bei der Konfiguration eines Einzelplatz-Computer-Betriebssystems und kann an Beispielen aufzeigen, wie damit Hardware und Betriebssystem optimal aufeinander abgestimmt werden können.
 
3 Software-Lizenzbestimmungen bei der Installation beachten und erforderliche Registrierungen und Aktivierungen vornehmen.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die rechtlichen Verpflichtungen, die eingegangen werden, wenn man den Lizenzvereinbarungen eines Herstellers bei der Installation von Software zustimmt und kann die Konsequenzen aufzeigen, wenn diese missachtet werden.
2 Kennt den prinzipiellen Ablauf von Registrierung und Aktivierung von Informatik-Komponenten.
 
4 Office Suite unter Verwendung der Standardeinstellungen installieren.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die wichtigsten Einstellungen, die bei einer Standard-Installation eines Office-Paketes hinsichtlich des Funktionsumfangs/der Pfadangaben gewählt werden können und kann aufzeigen, welche Konsequenzen diese Einstellungen auf die Anwendung der Programme und den Betrieb (Datenablage etc.) des Einzelplatz-Computers haben.
 
5 Netzwerkzugang nach Vorgabe einrichten und austesten. Die Schutzmassnahmen für eine sichere Nutzung des Computers und des Netzwerks treffen.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die prinzipielle Vorgehensweise, um auf einem Client eine Verbindung zum Netzwerk herzustellen und kann erläutern, wie damit die Kommunikation gewährleistet wird.
2 Kennt die nötigen Sicherheitseinstellungen (Virenschutz, Personal-Firewall, Updates) um einen Einzelplatz-Computer vor aktuellen Gefahren zu schützen.
 
6 Einstellungen zur Reduktion des Energieverbrauchs einsetzen.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die Einstellungsmöglichkeiten eines Einzelplatz-Computers zur Senkung des Energieverbrauchs und kann erläutern, welche Konsequenzen sich daraus für die Benutzerfreundlichkeit, die Umwelt und die Lebensdauer der Geräte ergeben.
 
7 Computer-Arbeitsplatz testen, Defekte und Konfigurationsfehler systematisch eingrenzen und beheben.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die wichtigsten Kategorien von Fehlermeldungen (Hardware, Betriebsystem, Anwenderprogramme etc.) und kann die wichtigsten Indizien aufzeigen, welche für die Zuordnung der Fehlermeldungen zu diesen Kategorien ausschlaggebend sind.
2 Kennt eine Methode (z.B. Ausschluss intakter Teilsysteme), die eine systematische Eingrenzung von fehlerhaften Zuständen erlaubt und kann beispielhaft aufzeigen, wie mit Hilfe dieser Methode ein typischer Fehlerfall effizient aufgedeckt werden kann.
 
8 Computer-Arbeitsplatz nach ergonomischen Grundsätzen einrichten.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die wichtigsten Richtlinien für das Einrichten eines ergonomischen Einzelplatz-Computer -Arbeitsplatzes und kann erläutern, wie diese zum Wohlbefinden beim Arbeiten beitragen und welchen gesundheitlichen Schäden damit vorgebeugt wird.
 
9 Computer-Arbeitsplatz anhand eines Abnahmeprotokolls übergeben.
  Handlungsnotwendige Kenntnisse:
1 Kennt die Bedeutung einer geordneten Übergabe des Einzelplatz-Computer -Arbeitsplatzes (Abnahmeprotokoll) an die Benutzerin oder den Benutzer und kann diese Bedeutung anhand des konkreten Nutzens, welche die Beteiligten daraus ziehen, aufzeigen.
 
Kompetenzfeld
Hardware Management
Objekt
Einzelplatz-Computer mit Drucker und Netzwerkanschluss (Hardware, Betriebssystem, Office Suite).
Niveau
1
Voraussetzung
keine
Anzahl Lektionen
40
Anerkennung
Eidg. Fähigkeitszeugnis
Publiziert: 07.06.2014 17:15:41
Titel LBV Modul 304-1 - 1 Elemente - Praktische Umsetzungsarbeit
Institution ICT-Berufsbildung Schaffhausen
Übersicht Allgemein gültige Grundlagen damit ein Personalcomputer in Betrieb genommen werden kann.
Ergänzung Prüfung kann sowohl auf einem physischen Rechner, wie auch auf einem virtuellen System durchgeführt werden.

Teil 1
Gewichtung 100%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Kompatibilität zum Computer prüfen und korrekte Auswahl treffen. Grundeinstellungen sowie Konfiguration gemäss Standardvorgaben vornehmen. Netzwerkkonfiguration durchführen so dass eine Kommunikation möglich ist. Weiterführende Einstellungen damit Benutzer sich am System anmelden und auf die gewünschten Informationen zugreifen können. PC-Arbeitsplatz haltungsschonend einrichten. Das System wird auf die verlangte Leistung geprüft.

Art der Prüfung – handlungsorientiert -
- Arbeiten mit Dateien, Benutzung des PCs und der virtuellen Arbeitsumgebung
- Installations- und Konfigurationsarbeiten gemäss den jeweiligen Auftragsdokumenten
Hilfsmittel Taschenrechner, ansonsten keinerlei weiteren Hilfsmittel.
Bewertung korrekte Abklärungen getroffen: 31 %
korrekte Einstellungen durchgeführt: 19 %
korrekte Netzwerkkonfiguration: 13 %
korrekte Benutzerkonten eingerichtet:11%
korrekte Zugriffsrechte erstellt:11%
korrekte ergonomische Grundsätze: 9%
korrekte Systemeigenschaften: 6%
Praxisbezug Allgemein gültige Grundlagen damit ein Personalcomputer in Betrieb genommen werden kann.
Publiziert: 19.12.2014 15:00:33
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 304-2 - 3 Elemente - Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test, Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test, Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test
Institution ICT-Berufsbildung Schaffhausen
Übersicht Es werden die besprochenen und erarbeiteten Handlungsziele der jeweiligen üK-Tage geprüft.
Ergänzung Mit der Durchführung der schriftlichen Einzelarbeiten besteht die Möglichkeit alle Handlungsziele 1 – 9 gemäss Bildungsplan zu prüfen.

Teil 1
Gewichtung 35%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Schriftliche Einzelarbeit mit mindestens 5 Fragen.
Hilfsmittel Keine Hilfsmittel erlaubt.
Bewertung Prinzip der CPU : 30 - 35%
Bestandteile eines Mainboards.30 - 35%
PC-Anschlüsse zuordnen können: 20 - 30%
Praxisbezug CPU kennen lernen.
Bestandteile eines Mainboards.
PC-Anschlüsse zuordnen können.
Softwaregliederung, sowie Lizenzformen bekannt.

Teil 2
Gewichtung 30%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Schriftliche Einzelarbeit mit mindestens 5 Fragen.
Hilfsmittel Keine Hilfsmittel erlaubt.
Bewertung Leistungsmerkmale der Hardwarekomponenten: 25 - 30%
Betriebssystem nach Standard installieren: 25 - 30%
Software-Lizenzbestimmungen beachten: 20 - 25%
Ergonomischen Grundsätze: 10 - 15%
Praxisbezug Lizenzvertragsformen.
Einrichten des PC-Arbeitsplatzes Gesundheitsrichtlinien.
ESD am Arbeitsplatz.
Vorgehen für die Inbetriebnahme eines PCs.
Installation W7 und Konfiguration.

Teil 3
Gewichtung 35%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Schriftliche Einzelarbeit mit mindestens 5 Fragen.
Hilfsmittel Keine Hilfsmittel erlaubt.
Bewertung Installation/Konfiguration von Windows: 35 - 40%
Installation/Einstellungen Office: 10 - 15%
Konfiguration Netzwerk und Schutzeinrichtung aufbauen: 20 - 25%
Windows Fehlerbehebung: 15 - 20%
Praxisbezug Installation/Konfiguration von Windows.
Installation/Einstellungen Office.
Konfiguration Netzwerk und Schutzeinrichtung aufbauen.
Windows Fehlerbehebung

Testen, Fehlerbehebung und optimieren.
Publiziert: 06.03.2015 16:52:13
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 304-3 - 2 Elemente - Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test, Praktische Umsetzungsarbeit
Institution Zürcher Lehrbetriebsverband ICT (ZLI)
Übersicht zweiteilige LB mit schriftlicher Prüfung und praktischer Prüfung
Ergänzung

Teil 1
Gewichtung 20%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Die Schriftliche Prüfung umfasst vordefinierte Fragen. Diese Fragen sollen möglichst Handlungsorientiert formuliert werden und die erwähnten Handlungsziele abdecken
Hilfsmittel Keine Hilfsmittel erlaubt
Bewertung Externe Schnittstellen identifizieren und benennen (15% - 20%)
Vorgehensweise einer Störungsbehebung beschreiben (20% - 25%)
Mögliche Ursachen einem Störfall zuordnen (20% - 25%)
Worauf ist zu achten wenn z.B. der Monitor ergonomisch ausgerichtet werden soll (20% - 25%)
Praxisbezug Weiss auf was zu achten ist um einen Arbeitsplatz ergonomisch einzurichten.
Kann die Peripheriegeräte richtig verbinden.
Kennt den Vorgang um effizient Fehler zu finden und beheben

Teil 2
Gewichtung 80%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Bestehenden PC mit aktuellem Betriebssystem nach Vorgaben konfigurieren. Dazu gehören:
Erstellen eines Benutzers
Konfiguration des Netzwerks
Energie Einstellungen
Zusätzliches Programm aus einer Office Suite installieren (z.B.: Textverarbeitungsprogramm)
Hilfsmittel Abgegebene Unterlagen in Papierform
Eigens erstellte Dokumente in Papierform
Bewertung Kann einen Benutzer mit allem was dazugehört konfigurieren (20% - 25%)
Kann das Benutzerprofil Kundengerecht konfigurieren (30% - 35%)
Kann die Netzwerkeinstellungen nach Vorgaben richtig einstellen (10% - 15%)
Kann passende Energieoptionen konfigurieren (10% - 15%)
Kann zusätzliche Software wie z.B. Microsoft Word und kleinere Tools installieren (20% - 25%)
Praxisbezug Korrekte Konfiguration eines Arbeitsplatzes.
Kann den Benutzer (Login, Vollständiger Name, Kennwort, Gruppe, Profilbild) nach Vorgabe konfigurieren.
Das Benutzerprofil einrichten und den Arbeitsplatz mit dem Netzwerk verbinden.
Ein Programm der Office Suite installieren, sowie die Energieoptionen kundengerecht einstellen.
Publiziert: 26.03.2015 14:28:02
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 304-4 - 3 Elemente - Schriftliche Einzelprüfung / Schriftlicher Test, Praktische Umsetzungsarbeit, Lerndokumentation / Protokoll / Portfolio
Institution ICT Berufsbildungscenter AG
Übersicht Dreiteilige LB mit schriftlicher und praktischer Prüfung sowie einem Protokoll
Ergänzung Das Protokoll soll während 30 Minuten in einer Einzelarbeit geschrieben werden.

Teil 1
Gewichtung 30%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Schriftliche Einzelarbeit mit mindestens 5 Fragen.
Hilfsmittel Keine Hilfsmittel erlaubt.
Bewertung Externe Schnittstellen identifizieren und benennen (20% - 25%)
Lizenzen für bestimmte Anwendungszwecke evaluieren (15% - 20%)
Vorgehensweise zum testen einer neu eingerichteten Internetverbindung (20% - 25%)
Mögliche Ursachen einem Störfall zuordnen (20% - 25%)
Worauf ist zu achten wenn z.B. der Monitor ergonomisch ausgerichtet werden soll (20% - 25%)
Praxisbezug Kann die Peripheriegeräte richtig verbinden.
Kennt verschiedene Lizenzbestimmungen und kann entscheiden welche für den vorgegebenen Zweck die ideale ist.
Kennt Vorgehensweisen um die korrekte WAN-Anbindung zu testen.
Kennt den Vorgang um effizient Fehler zu finden und zu beheben
Kennt Möglichkeiten und Lösungen um einen Arbeitsplatz nach ergonomischen Vorgaben einzurichten.

Teil 2
Gewichtung 50%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Bereits vorinstalliertes Betriebssystem nach vorgaben konfigurieren.
Bestehende Einstellungen auslesen und festhalten.
Software (Office Palette oder einzelne Produkte daraus z.B. Visio) installieren und nach Vorgaben konfigurieren.
Erweiterung, Plugin oder Vorlage in die installierte Software einpflegen.
Hilfsmittel Eigens erstellte Dokumente.
Bewertung Nach Kundenwünschen Software installieren, konfigurieren und Erweiterungen oder Vorlagen einpflegen. (20% - 25%)
Neue Benutzer erstelle und gewünschte Rechte vergeben. (20% - 25%)
Netzwerkeinstellungen am PC analysieren konfigurieren. (30% - 35%)
PCs auf Energie-Effizienz konfigurieren. (20% - 25%)
Praxisbezug Kann die Office-Palette oder einzelne Produkte nach vorgaben installieren und konfigurieren.
Kann ein Benutzerprofil einrichten und entsprechend Berechtigungen vergeben.
Kann Netzwerkeinstellungen analysieren und Schlüsse bezüglich Konnektivität daraus schliessen.
Kann Energie-Einstellungen am PC konfiguriert.

Teil 3
Gewichtung 20%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Erstellen einer Vorlage für ein Abnahmeprotokoll.
Mindestens 10 Punkte (Schritte) müssen berücksichtigt werden.
Hilfsmittel Keine Hilfsmittel erlaubt.
Bewertung Die formalen Vorgaben sind eingehalten. (20% - 25%)
Der Inhalt entspricht der Aufgabenstellung. (35% - 45%)
Kann für eine Übergabe einen logischen Ablauf planen. (35% -45%)
Praxisbezug Kennt die Vorgehensweise einer Computer-Übergabe an den Kunden.
Kennt die Übergabeprozedur um einen logischen Ablauf dessen zu planen.
Publiziert: 25.01.2016 16:18:59
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
Titel LBV Modul 304-5 - 3 Elemente - Lerndokumentation / Protokoll / Portfolio, Lerndokumentation / Protokoll / Portfolio, Praktische Umsetzungsarbeit
Institution Stiftung WISS - Wirtschaftsinformatikschule Schweiz
Übersicht Die Lernenden halten das im Unterricht erarbeitete Wissen im Moduljournal fest und geben es auf den geforderten Zeitpunkt zur Bewertung ab. Die praktische Kompetenz wird laufend im Unterricht und zusätzlich mit einer schriftlichen Einzelprüfung am Modulende festgehalten.
Ergänzung Der Aufbau unterliegt einem didaktischen Gesamtkonzept. Dadurch kann eine durchgehende Qualität gewährleistet werden, welche die unterschiedlichen Leistungen der Lehrkräfte etwas ausgleicht und eine gleichbleibender Standard an allen Standorten sicherstellt. Da dieses Modul einen hohen Praxisanteil beinhaltet, wird mit dem umfassenden Moduljournal ein weiterer Schwerpunkt beim Dokumentieren gesetzt.

Teil 1
Gewichtung 20%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Die Lernenden halten das im Unterricht erarbeitete Wissen im Moduljournal fest und geben es auf den geforderten Zeitpunkt zur Bewertung ab. Der Schwerpunkt liegt in der Überprüfung der Fachsprache und der korrekten Beschreibung der Installation und Konfiguration eines Computers. Die Einhaltung von Lizenzbestimmungen und das Anwenden von Schutzmassnahmen sind integraler Bestandteil.
Die 1 Lektion dient der Rückmeldung des Ergebnisses. 1/3 Lektion (ca. 10–15 min) pro 4-Lektionen-Block für das Festhalten von Notizen. Das Erstellen des Journals erfolgt ausserschulisch.
Hilfsmittel Die Freigabe von Quellen liegt im Ermessen der Lehrkraft. Der Schwerpunkt liegt aber in der eigenständigen Beschreibung von Zuständen und dem Beschreiben von Arbeitsabläufen mit eigenen Worten.
Das Journal kann elektronisch oder in Papierform eingereicht werden.
Bewertung 30–35% Korrektheit der festgehaltenen Installations- und Konfigurationsprozesse (HZ1, HZ2, HZ4, HZ6, HZ8)
15–20% Lizenzrechtliche Themen und und Schutzmassnahmen sind thematisiert. (HZ3)
15–20% Vollständigkeit der Beschreibung.
15–20% Festgehaltene persönliche Erkenntnisse sind ersichtlich.
10–15% Korrekte Anwendung der Fachsprache.
Praxisbezug Bildungsplan Fachrichtung Systemtechnik
A1.2 Hard- und Software auswählen und beschaffen
A1.3 Grundkonfiguration vornehmen, dabei Datensicherheit, -schutz beachten
A1.5 Richten Applikationen ein

Teil 2
Gewichtung 20%
Richtzeit (Empfehlung) 1
Element-Beschreibung Die Lernenden halten das im Unterricht erarbeitete Wissen im Moduljournal fest und geben es auf den geforderten Zeitpunkt zur Bewertung ab. Der erste Schwerpunkt liegt in der Überprüfung der korrekten Beschreibung der Netzwerkanbindung eines Computers unter Berücksichtigung betrieblicher und sicherheitstechnischer Vorgaben. Der zweite Schwerpunkt befasst sich mit dem Testen und der systematischen Fehlersuche und -behebung.
Die 1 Lektion dient der Rückmeldung des Ergebnisses. 1/3 Lektion (ca. 10–15 min) pro 4-Lektionen-Block für das Festhalten von Notizen. Das Erstellen des Journals erfolgt ausserschulisch.
Hilfsmittel Die Freigabe von Quellen liegt im Ermessen der Lehrkraft. Der Schwerpunkt liegt aber in der eigenständigen Beschreibung von Zuständen und dem Beschreiben von Arbeitsabläufen mit eigenen Worten.
Das Journal kann elektronisch oder in Papierform eingereicht werden.
Bewertung 30–35% Korrektheit der festgehaltenen Installations- und Konfigurationsprozesse (HZ5)
30–35% Eine systematische Vorgehensweise bei der Fehlersuche ist sichtbar. (HZ7)
10–15% Vollständigkeit und Korrektheit der Beschreibung / Angaben (HZ7, HZ9)
10–15% Festgehaltene persönliche Erkenntnisse sind ersichtlich.
10–15% Korrekte Anwendung der Fachsprache.
Praxisbezug Bildungsplan Fachrichtung Systemtechnik
A1.3 Grundkonfiguration vornehmen, dabei Datensicherheit, -schutz beachten
A1.4 Binden ICT-Komponenten ins Netz ein
A1.8 Führen eine Konfigurationskontrolle durch

Teil 3
Gewichtung 60%
Richtzeit (Empfehlung) 2
Element-Beschreibung Um sicherzustellen, dass das Gelernte auch genügend verarbeitet wurde, soll eine umfassende Einzelprüfung aus verschiedene Teilgebieten durchgeführt werden. Sie enthält theoretische wie praktische Elemente und ermöglicht eine gesamtheitliche Beurteilung der erworbenen Kenntnisse. Die Grundlage bildet ein Minicase / eine Fallbeschreibung, die Konfigurationsänderungen und Fehlereliminierung thematisiert. Die Prüfung wird vorzugsweise am Computer durchgeführt, kann aber auch offline stattfinden.
Hilfsmittel Moduljournal.
Computerarbeitsplatz (je nach Prüfungsaufbau).
Internet und Netzwerk sind gesperrt. (Empfehlung: bei praktischer Netzwerkanbindung virtuellen Server einsetzen)
Bewertung 50–60% Korrektheit der festgehaltenen Installations- und Konfigurationsprozesse (HZ1, HZ5, HZ6, HZ8)
40–50% Eine systematische Vorgehensweise bei der Fehlersuche ist sichtbar. (HZ6, HZ7)
Praxisbezug Bildungsplan Fachrichtung Systemtechnik
A1.3 Grundkonfiguration vornehmen, dabei Datensicherheit, -schutz beachten (anpassen der GK, eliminieren Sicherheitsmängel)
A1.4 Binden ICT-Komponenten ins Netz ein
A1.5 Richten Applikationen ein (konfigurieren installierte Applikationen)
A1.8 Führen eine Konfigurationskontrolle durch
Mit der Einschränkung der verfügbaren Unterlagen auf das Moduljournal, wird dessen Tauglichkeit überprüft und kontrolliert, ob die wesentlichen Elemente des Moduls erkannt, schriftlich festgehalten und verinnerlicht wurden.
Publiziert: 07.02.2017 08:31:13
Ablaufdatum: Kein Ablaufdatum
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